Willkommen!
Liebe Leserin, lieber Leser!
„Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“ Diese tröstliche Zusage hören Sie am 3. Fastensonntag. Paulus schreibt diesen Satz an die christliche Gemeinde in Rom.
Was, wäre wenn es keine Hoffnung geben würde? Als Christinnen und Christen sind wir Hoffnungsmenschen, weil wir daran glauben dürfen, dass wir getragen sind von der Hoffnung und zwar in allen Lebenssituationen. Daran zu glauben, fällt angesichts einer Krankheit, aufgrund von Krieg und Katastrophen oder durch die Erfahrung sozialer und finanzieller Nöte schwer.
Mir hilft ein Lied aus Taizé: „Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke mein Licht, Christus meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht‘ mich nicht“. Dieses Lied trägt mich seit meiner Jugendzeit auch in schwierigen Momenten. Vielleicht auch Sie.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und die Kraft zu hoffen.
Ihr/Euer Pastor Thomas Taxacher
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