St. Pankratius Odenthal
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St. Engelbert


Gottes Zelt auf Erden

Schon 1950 wurde aus einer ehemaligen Wehrmachtsbaracke eine Notkirche erstellt. Die heutige Kirche wurde ab 1961 nach den Plänen des Architekten Herbert Herrmann, Trier erbaut und am 23. Juni 1963 geweiht.

Sie stellt in einer quadratischen Grundform ein Zelt dar: "Siehe das Zelt Gottes unter den Menschen. Er wird bei ihnen wohnen und sie werden sein Volk sein" (Offb 23,1). Bergende Mauern umfassen die versammelte Gemeinde. Sie lassen den Raum im Dunkeln - Sinnbild unserer Welt mit Dunkel und Schatten. Nach oben hin ist der Raum geöffnet. Durch ein großes dreieckiges Fenster fällt das Licht ein: Von Gott kommt Licht in alles Dunkel.


Der umgestaltete Altarraum

Das Dreieck auch innen und außen an der Dachform erkennbar, ist Symbol für die Göttliche Dreifaltigkeit: Vater - Sohn - Heiliger Geist.
Anlässlich einer Umgestaltung des Altarraumes 1991 entstand das Altar-Fresko von Klaus Balke, Köln: "Auf dem Weg zur Vollendung" (siehe hierzu auf der linken Seite den Menüpunkt Altarbild).


Altarkreuz

Dieses Kreuz hing seit 1810 im sogenannten "Heiligenhäuschen" in der Odenthaler Dorfstraße. Es gehört in eine Reihe bedeutender Kreuze der Rheinischen Skulptur aus der Zeit 1390 - 1440. Die Herkunft liegt im Dunkeln, eine Verbindung nach Altenberg ist möglich. Anfang der 80er Jahre wurde das Kreuz nach einer gründlichen Untersuchung im Rheinischen Amt für Denkmalpflege restauriert.