St. Pankratius Odenthal
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Gästebuch

Wir laden Sie ein, sich in unser Gästebuch einzutragen. Sie können uns Grüße und Vorschläge zur Gestaltung der Homepage wie auch des Pfarrlebens und andere persönliche Gedanken schreiben.

Konstruktive Kritik ist durchaus erlaubt und sogar erwünscht. Kritiker sollten sich jedoch nicht hinter einer anonymen Adresse verstecken, sondern sollten offen zu ihrer Kritik stehen, damit ein Gespräch in Gang kommen kann. Ansonsten behält sich die Redaktion das Löschen solcher Eintragungen vor.

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Als Kind hatte ich einmal ein Buch mit dem Titel "Die grüne Schule". Es handelte von einer Schule, die mitten im Wald stand, weil ein Riese, den die Kinder geärgert hatten, sie einfach zur Strafe genommen und dort abgesetzt hatte.


Mit der neuen Gottesdienstordnung fühlt man sich ein wenig in diese Geschichte versetzt. Nicht, dass der Riese unsere alte Pfarrkirche in den Wald versetzt hätte, die steht noch immer mitten im Ort. Aber die meisten Gottesdienste sind irgendwo im Wald, wo keiner wohnt...

Anita Klein <klein.news@t-online.de>

Donnerstag, 8. Juni 2017, 14:44 Uhr

Liebe Frauen der KFO!
Es war mal wieder eine tolle Vorstellung, wie jedes Jahr. Zwei Mitglieder und 4 Gäste = sechs Personen sind da einer Meinung. Freuen sich schon auf nächstes Jahr. Sie, die Frauen der KFO bieten immer wieder Neues und Tolles. Auch die neuen "Schauspieler und Sänger" haben sich gut eingefügt und sicher auch neue Ideen gebracht. Weiter so, wir freuen uns. Auch den vielen Helfern ein herzliches Dankeschön.
Leonore Adams im Namen der 5 Mitverschworenen

Adams, Leonore <leonore.adams@t-online.de>

Sonntag, 22. Januar 2017, 19:44 Uhr

SEIT 1977 (gegründet von Pastor Anders) sind wir hier in Klasmühle ein Seniorenkreis. Wir treffen uns jeden letzten Mittwoch im Monat von 15-18 Uhr im Raum neben der Kapelle zum Kaffeetrinken, singen und spielen. Jeder ab 60 Jahre ist herzlich eingeladen. Kontakt K.Kuhl 02202/71622

KARIN KUHL <kk13051940@gmail.com>

Sonntag, 16. Oktober 2016, 11:09 Uhr

Nach langer Zeit habe ich mal wieder Ihr Gästebuch angeklickt.

Als unser + Freud Klaus Anders (ehemals Düsseldorf) noch Ihr Pfarrer war, war ich regelmäßig auf Ihrer Homepage.

Wenn ich Ihre letzten Beiträge sehe, bin ich froh, dass Klaus die nicht mehr lesen muß. Haben Sie es verlernt, sich persönlich zu begegnen und zu sprechen? Warum dieses Forum für Ihre Querelen?

Eva Stockberg <eva.stockberg@t-online.de>

Samstag, 8. Oktober 2016, 18:35 Uhr

Sehr geehrte Frau Schmitz, sehr geehrter Herr Schmitz,
Sie beide haben ebenfalls sehr deutlich Ihre Missbilligung im Gästebuch sowie in einem privaten E-mail zu der Fürbitte des Pfarrvikars Ivannikow am Ostermontag und am darauffolgenden Sonntag zum Ausdruck gebracht. Ihre Entscheidung, sich in einer benachbarten Kirchengemeinde eine neue geistliche Heimat zu suchen ist zu respektieren, meiner Meinung jedoch der falsche Weg. Bei Meinungsverschiedenheiten, die in der Politik allenthalben zum Tagesgeschäft gehören, sollte man nicht die Flucht ergreifen, sondern in die Offensive gehen. Herrn Ivannikov muss klar sein, dass er den Gottesdienst nicht als Plattform für eine bestimmte politische Meinungsbildung nutzen darf, selbst wenn es um Flüchtlinge geht. Dafür hat er im privaten Kreis genügend Gelegenheit.
Im Übrigen darf ich im Zusammenhang mit der Flüchtlingsfrage auf einen Artikel in der Ausgabe der Kirchenzeitung vom 22. April hinweisen mit der Überschrift "Wir schaffen das....WENN. Darin werden die Probleme benannt, die den Ehrenamtlichen die Arbeit erschweren. Es gaht dabei nicht nur um Missstände und Defizite bei Ämtern und Behörden sondern es wird ebenfalls beklagt, dass nicht alle Flüchtlinge interessiert und motiviert seien, an der Integration mitzuwirken.
So sehr man das aus humanitären Gründen bedauern mag, Frau Merkel kann froh sein, dass durch die geschlossenen Grenzen auf dem Balkan und durch den zwiespältigen Pakt mit der Türkei, der Flüchtlingsstrom nachgelassen hat. Mit einer weiteren Million Flüchtlingen in diesem Jahr wäre die öffentliche Ordnung jedenfalls völlig aus den Fugen geraten.
Peter Weber

Peter Weber <pewawe@t-online.de>

Samstag, 23. April 2016, 16:35 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Weber,

auch wenn ich nicht immer Ihrer Meinung bin, so muß ich Ihrer o.g. Äußerung beipflichten.
Leider haben wir in der Adventmesse der kfd eben diese Fürbitte auch
über uns ergehen lassen müssen, was den Unmut sehr vieler Frauen
hervorgerufen hat und heute immer noch nachklingt.
Neutralität, Diplomatie und Demokratie waren früher anders.
Mit hoffnungsvollem Gruß
Hanni Schmitz

Hanni Schmitz <hajo-schmitz@netcologne.de>

Mittwoch, 30. März 2016, 15:59 Uhr

Das Thema Flüchtlinge ist seit Monaten in aller Munde. Über die massenhafte und zum Teil unkontrollierte Zuwanderung wird nicht nur in den Medien sondern auch in persönlichen Gesprächen heftig gestritten. Die Befürworter und Kritiker der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung werden dann schnell in zwei Schubladen eingeordnet, hier die Gutmenschen, die eine Obergrenze der ins Land strömenden Flüchtlinge ablehnen, da die verunsicherten Menschen, berechtigte Ängste und Sorgen haben, dass unser Land organisatorisch, logistisch und vielleicht auch finanziell überfordert ist. Die Kanzlerin in einem Festgottesdienst am Ostermontag mit einer für ihre Willkommenskultur und Flüchlingspolitik gewidmeten Fürbitte zu bedenken finde ich nicht nur befremdlich und unpassend sondern auch unausgewogen. Hier kommt nur eine einzelne Meinung, und zwar die des Pfarrers, zum Ausdruck. Ob diese die uneingeschränkte Zustimmung der Gemeindemitglieder findet, wage ich zu bezweifeln.

Peter Weber <pewawe@t-online.de>

Dienstag, 29. März 2016, 15:26 Uhr

Wir hatten in den letzten Wochen einen Gast aus Rumänien, er heißt mit Vornamen Anton, der mit freundlicher Genehmigung des KV im Pfarrhaus unterkommen konnte. Auf unserem Pfarrfest habe ich gesprächsweise erfahren, dass er angeblich mit dem Flugzeug zurück in seine Heimat fliegen wolle. Zunächst fand ich diese Information befremdlich und habe mich dann nach den näheren Umständen erkundigt. Ein mir bekanntes Mitglied unserer Gemeinde nimmt sich während seiner Anwesenheit hier Antons an und kümmert sich um seine Belange. Er hat persönlich Anton zum Fernbus nach Köln gefahren und mit 60 kg Gepäck in Richtung Rumänien verabschiedet. Im Nachhinein empfinde ich es als beschämend, dass solche Gerüchte verbreitet werden und Anton bei seinem nächsten Besuch hier vielleicht aufgrund dessen eine ablehnende Stimmung entgegengebracht wird. Der Mann kommt hierher um seine Familie in Rumänien durchzubringen, ist stets freundlich und hilfsbereit und hat bestimmt nicht das Ziel in Odenthal zu „schmarotzen“. Es wäre schön, wenn dieser Beitrag insofern einen Nutzen hat, diese Gerüchte aus der Welt zu schaffen.

Petra Lünenbürger-Becker <becker-hoeffe@t-online.de>

Samstag, 1. November 2014, 21:34 Uhr

Ich habe die Kommentare auf meine geäußerte Kritik aufmerksam gelesen und fühle mich veranlasst, auf die drei ernst zu nehmenden Beiträge/Einwändungen zu antworten.

Wer am Wochenende einen Blick in den Kölner Stadtanzeiger geworfen und die Stimmen verschiedener Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auf die Emeritierung von Kardinal Meisner gelesen hat, wird vielleicht erstaunt gewesen sein, wie ausgewogen und sachlich das Urteil über das Wirken von Kardinal Meisner, mit einer Ausnahme, ausgefallen ist. Selbst bei der zwischen den Zeilen und auch offen ausgesprochener Kritik ist von großem Respekt, von brüderlicher Nähe, von Tapferkeit, von Glaubensüberzeugung und von unverwechselbarer Authentizität die Rede. Man kann dem Kardinal sicher manches vorwerfen, dass er katholisch ist wohl nicht. Ein Mann mit Ecken und Kanten, wie er ihn verkörpert, ist ein beliebtes Objekt für Satire und Humor und darf selbstverständlich auch im Karneval auf die Schüppe genommen werde. Meiner Meinung nach darf das jedoch nicht so weit gehen, dass man die von ihm als Bischof aus Überzeugung vertretene Sexualmoral durch den Kakao zieht. Das ist nun wirklich nicht die passende Gelegenheit und auch nicht die geeignete Plattform.

Peter Weber <pewawe@t-online.de>

Mittwoch, 5. März 2014, 09:54 Uhr

Liebe KfD-Frauen,
die Sitzung war wie immer ein vergnüglicher Abend und es ist gar nicht hoch genug zu schätzen, mit welchem Engagement Jahr für Jahr eine solche Veranstaltung gestaltet wird. Ich bin normalerweise keine Gästebuchschreiberin, möchte aber an dieser Stelle auch auf die kritische Äußerung zum Papst-Sketch eingehen. Ein Kardinal, der so weit von großen Teilen seiner 'Gemeinde' entfernt ist (bzw. war) und so viele
inakzeptable Äußerungen von sich gegeben hat, muss sich nicht wundern, wenn diese 'Steilvorlagen' auch entsprechend verwertet werden (nicht nur in dieser Sitzung). Ich fand die Nummer insgesamt sehr gelungen.

Monika Vogel <vogel-monika@t-online.de>

Samstag, 1. März 2014, 10:17 Uhr

Als Mitwirkende der KFD-Karnevalssitzungen seit 30 Jahren war ich in den letzten Tagen glücklich und stolz, dass wieder eine vielseitige, humorvolle und überaus stimmungsvolle Sitzung zustande kam. Unser Publikum - toll kostümiert - hat das mit großem Beifall honoriert und zur herzlichen Atmosphäre beigetragen.

Bis dahin stimmt Herr Peter Weber wohl mit mir überein. Ich verstehe deshalb nicht, warum er seiner Kritikfreude nicht einmal Einhalt gebietet und für sich behält, was ihm nicht gefällt. Warum dieser Dämpfer für alle Mitwirkenden, die sich mit aufwändigem Einsatz seit Monaten um diese erfolgreiche Karnevalssitzung bemüht haben?

Annegret Lehment <annegret.lehment@gmx.de>

Mittwoch, 19. Februar 2014, 10:50 Uhr

Monate nichts im Gästebuch
aber dann gefällt ein Sketch nicht und Mann schreibt.

Danke der Kfd es war wieder ein tolles Programm freue mich aufs nächste Jahr

Wilma Gerfer <grauewilma@web.de>

Dienstag, 18. Februar 2014, 21:44 Uhr

Der Eintrag vom 15.Februar im Gästebuch hat mich sehr betroffen gemacht. Die ersten beiden Sätze des Verfassers teile ich voll und ganz. Sie stimmen. Es war wie jedes Jahr eine klasse Sitzung. Der rheinische Karneval lebt von seiner aufgeschlossenen, witzigen und humorvollen Art. Hierzu gehört m.E. unbedingt, dass die sogenannen "Oberen" (Politik, Kirche) auch kräftig auf die Schippe genommen werden. Die Zeit der Kontrolle, die wir in Teilen unseres Vaterlandes bis 1989 hatten, gehört Gott sei Dank der Vergangenheit an. In unserer Pfarre gibt es ganz andere Dinge, über die es sich aufzuregen lohnt. Gönnen wir uns den Spass an der Freud und legen nicht jedes Wort auf die Goldwaage. Miesepeter haben wir genug. Liebe KFD seid weiter das Salz in der Suppe und laßt Euch durch eine "Einzelmeinung" nicht beirren.

Hans-Josef Schmitz <hajo-schmitz@netcologne.de>

Montag, 17. Februar 2014, 10:40 Uhr

Es war wieder ein buntes und abwechslungsreiches Programm mit vielen Akteuren, das die KfD in ihrer Karnevalssitzung einer großen und bestens gestimmten Fangemeinde bot. Alles in allem toll. Der Beitrag "Gesucht wird der Superpapst" war meiner Meinung nach der einzige Ausrutscher. Dieser Beitrag war einfach geschmacklos und deplatziert. Kritik ist erlaubt und an der Person von Kardinal Meisner scheiden sich bekanntlich die Geister. Ihn jedoch in einer derart herabwürdigenden und verächtlich machenden Weise zu karikieren, appelliert an die niedersten Instinkte. Dass für einen derartigen Auftritt auch noch applaudiert wurde, hat mir sehr zu denken gegeben. Ich habe der KfD keine Ratschläge zu erteilen, vielleicht sollte sie aber in Zukunft doch mal über eine Art Selbstkontrolle nachdenken.

Peter Weber <pewawe@t-online.de>

Samstag, 15. Februar 2014, 14:36 Uhr

Herr Pastoralreferent Schmitz Hübsch schreibt in der Ausgabe des Sonntagsbrief vom 27. Oktober folgendes: „Papst Franziskus hat in seiner Entscheidung hinsichtlich des Bistums Limburg aus der eigenen Barmherzigkeit heraus die Barmherzigkeit gezeigt, die er selbst predigt“.
Nach allem, was man bereits früher über die Amtsführung von Bischof Tebartz-van Elst in seinem Bistum erfahren konnte, und dessen selbstherrliches Schalten und Walten beim prunkvollen Umbau der Bischofsresidenz nun in einem Eklat mit erheblichem Kolateralschaden für die Katholische Kirche endete, stellt sich mir weniger die Frage, ob er Barmherzigkeit verdient als vielmehr ob er bereit ist, diese anzunehmen. Letzteres setzt jedoch die Einsicht auf ein schuldhaftes Versagen voraus, was er bis zu seiner Flucht nach Rom nicht öffentlich bekannt hat. Es ist ihm deshalb zu wünschen, dass er während seiner Auszeit zur Einsicht gelangt, dass ein Bischof für seine Herde da zu sein hat und nicht versucht, durch Verschwendungssucht seine Autorität zur Schau zu stellen.

Peter Weber <pewawe@t-online.de>

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 01:11 Uhr

Sing to the Lord a new song

Einen herzlichen Gruß senden wir unserer Pfarrgemeinde aus Düsseldorf, wo uns unsere diesjährige Chorfahrt des Kinder- und Jugendchores hingeführt hat. Seit Christi Himmelfahrt, seit Donnerstag verbringen wir mit 16 Jungen und Mädchen die Zeit bei Spiel und Gesang im "International Youth Hostel". Mit der musikalischen Gestaltung des Hochamtes in St. Antonius (D-Oberkassel) werden wir gleich unseren Aufenthalt hier beenden und zum Abschluss eine weitere Gemeinde mit unseren "Neuen Liedern" erfreuen.

Es grüßen die Jungen und Mädchen des Kinder- und Jugendchores
Amelie, Anna, Dominic, Johanna, Juliane, Kathrin, Lara, Lisa, Marie, Michelle, Nina, Paula, Sophie, Stella, Tabea & Thomas Kladeck

Thomas Kladeck <kladeck@gmx.de>

Sonntag, 12. Mai 2013, 09:15 Uhr

Hey zusammen echt guter Internetauftritt! Weiter SO!

Lukas <lukas.koallick@jugend-potsdam.de>
http://www.jugend-potsdam.de

Sonntag, 16. Dezember 2012, 22:41 Uhr

Die gestrige Vorabendmesse mit den Kommunionkindern und den neu eingeführten Messdiener(inne)n war ein frohmachender und lebendiger Gottesdienst. Dank vor allem den beiden Hauptakteuren, Frau Schäfer mit ihrer berührenden Weihnachtsgeschichte und Herrn Schmitz-Hübsch mit der so anschaulich und symbolhaften Aufarbeitung des Lukas-Evangeliums.

Peter Weber <pewawe@t-online.de>

Sonntag, 16. Dezember 2012, 11:31 Uhr

Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal ganz herzlich bei Pfarrer und Diozesanjugendseelsorger Mike Kolb für die Trauung unserer Tochter Sabrina Büchel mit Matthias Mosch am 09.06.2012 bedanken.
Die Planung und Gestaltung erfolgte in eigener Regie in Abstimmung mit Pfarrer Kolb, der im würdevollen Rahmen zelebrierte.
Ganz herzlichen Dank!
Es war eine große Freude Pfarrer Mike Kolb nach langer Zeit wieder in St. Pankratius Odenthal begrüßen zu dürfen!
Leider stellte sich die Zusammenarbeit mit dem Regionalkantor sehr schwierig dar. Da er an diesem Wochenende ohnehin verhindert war, hatte sich das Thema glücklicherweise erledigt.
Den Organisten Herrn Stefan Barde konnte die Braut als Vertreter gewinnen. Er beherrschte die Odenthaler Orgel ganz hervorragend. Ihm sage ich auch an dieser Stelle ein liebes Dankeschön.
Ein besonderer Dank gilt auch Pfarrer Johannes Börsch, der sich vorher persönlich gekümmert und wertvolle Hinweise für die Feierlichkeiten gegeben hat.

Brauteltern
Manfred und Roswitha Büchel

Manfred Büchel <manfred.buechel@web.de>

Dienstag, 12. Juni 2012, 18:37 Uhr

Eine echt nette Seite!
Weiter so
Linda

Linda <li@web.de>
http://www.peltier-element.de/

Samstag, 21. April 2012, 10:46 Uhr

Hier mal was schönes zum Nachdenken: (Nicht nur für die Skeptiker):

TITEL: "Der kleine Skeptiker"

Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal 3 Embryos...

Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.

Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?

Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.

Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt's doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen ein Leben nach der Geburt?

Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch noch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.

Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt.

Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur schon jetzt viel zu kurz ist.

Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.

Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei, und dunkel.

Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weis, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.

Der kleine Skeptiker: Mutter?!? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?

Der kleine Gläubige: Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.

Der kleine Skeptiker: Quatsch! Von einer Mutter habe ich ja noch nie was gemerkt, also gibt es sie auch nicht.

Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören, oder spüren wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt.

Gruß aus Kürten-Herweg, Bernd Schellberg

Bernd Schellberg <bernd.schellberg@t-online.de>

Donnerstag, 19. April 2012, 21:25 Uhr

Einige Gedanken zur Heiligen Messe am Ostersonntag:
Nach einiger Zeit des Übergangs und der Neuorganisation ist es schön zu sehen, wie gut das Pastoralteam in Odenthal inzwischen arbeitet und immer wieder die Heilige Messe feiert und gestaltet. Dafür ein großes Lob!
Mit Erschrecken war jedoch am heutigen Sonntag das Verhalten eines Großteils der Besucher des Gottesdienstes zu beobachten. Die Kirche war voll. Viele Besucher nutzen das Familienfest zum pflichtgemäßen Kirchgang, auch wenn sie ansonsten möglichst darauf achten den Rest des Jahres diesen Ort zu meiden. Dieses Verhalten an sich ist sicherlich niemandem vorzuwerfen, sondern Sache des Einzelnen. Anders sieht es jedoch aus, wenn gerade bei einigen dieser Besucher die Distanz zur Kirche und dem Anspruch einer Heiligen Messe äußerlich sichtbar wird. Da wird zum Teil ein Verhalten ausdrücklicher Respektlosigkeit und Desinteresse an den Tage gelegt, welches man von erwachsenen Menschen an sich nicht mehr erwarten würde. Die Bänke werden um 9:30 reserviert und in Besitz genommen. Einem älteren Menschen seinen Platz anzubieten erscheint absurd. Es herrscht muntere Plauderstimmung, einige packen Getränke aus, andere lassen den Kindern freien Raum zum austoben. Die Feier der Eucharestie wird sturr im sitzen verfolgt und mit Gähnen quitiert.
Gerade in einer Messe mit vielen jungen Leuten ist dieses Verhalten absolut unakzeptabel und abschreckend! Denn es sind nicht die Jungen die sich so verhalten, sondern die die es eigentlich besser wissen müssten.
Gerade als junger Mensch muss ich mich schon sehr wundern, was diese Besucher in einer Heiligen Messe zu finden glauben?! Ich lade jedoch herzlich dazu ein, den Besuch im nächsten Jahr nochmals zu überdenken!

Ich weiß auch, dass Moralpredigten oft zu einer negativen Sicht auf die Kirche führen. Vielleicht ist es aber wieder mal an der Zeit, einige grundsätzlichen Werte klarzustellen, die man als Christ leben sollte.
Schließlich ist das Osterfest nicht irgendeine geistliche Übung, die man mal mitnehmen sollte, sondern Dreh- und Angelpunkt unseres Glaubens.

Es bleibt zu hoffen, dass der Eindruck nicht repräsentativ war, sondern ein Einzelfall. Ansonsten würden sich viele Probleme der Gemeinde nämlich auf andere Art und Weise erklären lassen. Nicht immer sind nämlich die Verantwortlichen schuld, sondern manchmal eben auch die Grundhaltung einer Gemeinde.

Carsten Bormann <carsten.bormann@hotmail.de>

Sonntag, 8. April 2012, 18:32 Uhr

Zum Beitrag von Herrn Wittig vom14. November

Im Anschluss an einen Gottesdienstbesuch im Altenberger Dom hat Herr Wittig seine Enttäuschung über die Art des Gottesdienstes zum Ausdruck gebracht und Pfarrer Börsch heftig kritisiert. So wie er die Messfeier erlebt und wahrgenommen hat, ist diese Kritik sicher nicht ganz unberechtigt. Doch habe ich Zweifel an der Aufrichtigkeit von Teilen seiner Äußerungen. So bin ich fest davon überzeugt - und das findet ja auch seinen Niederschlag in der durchgängig negativen Meinung über Pfarrer Börsch – dass er sich sehr wohl hätte bewusst sein müssen, auf was er sich mit einem Gottesdienstbesuch im Altenberger Dom einließ. So zu tun, als wäre das für ihn eine Überraschung gewesen, kann doch wohl nicht ernst gemeint sein. Im Übrigen wird man beim Lesen der Zeilen den Eindruck nicht los, als habe hier jemand akribisch nach Angriffspunkten gesucht, die er Pfarrer Börsch vorhalten könne. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, kommt dann zum Schluss pflichtschuldig die Attacke gegen die Amtskirche, angefangen von den Missbrauchsfällen über mangelnden Fortschritt in der Ökumene bis hin zur Verwendung kirchlicher Gelder.
Man fragt sich, in welchem Zusammenhang Letzteres mit dem Gottesdienstbesuch steht?
Oder ist das nur Loswerden von Frust?
Ich stimme Herrn Wittig insoweit zu, dass sich in der Kirche einiges ändern muss. Und mit der sich ständig reduzierenden Anzahl von Priestern wird sich notgedrungen etwas ändern, nicht alles zum Vorteil aber gewiss zur stärkeren Einbindung und Mitbestimmung von Laien in der Kirche.

Peter Weber <pewawe@t-online.de>

Sonntag, 15. Januar 2012, 02:20 Uhr

Dem Ortsauschuss herzlichen Dank und Anerkennung für seinen mutigen und nach vorn gerichteten Beitrag im letzten Sonntagsbrief „Unter Anders war alles anders“. Nach der in Teilen unserer Pfarrgemeinde immer noch vorherrschenden Larmoyanz über das, was einmal gewesen ist, waren diese Worte richtig wohltuend und auch einmal notwendig. Überdies übersehen viele in ihrer Nostalgie allzu gerne, dass im Rückblick manches auch verklärt und überhöht ist. Und diese ständige Rückbesinnung auf das, was einmal war, bringt unser Gemeindeleben auch nicht weiter, ganz im Gegenteil, es wirkt sich eher lähmend aus, was gewiss nicht im Sinne von Pastor Anders wäre.
Keine Frage, dass unser verstorbener Pastor Klaus Anders sich als Seelsorger und Mensch allseits hoher Wertschätzung erfreute und ihm deshalb viele noch nachtrauern.
Doch wie heißt es im Buch Kohelet „Alles hat seine Zeit, eine Zeit zu weinen und eine Zeit zu lachen, eine Zeit zu klagen und eine Zeit zu tanzen“. Jeder soll trauern dürfen, solange er das Bedürfnis hat. Doch drei Jahre nach dem Tod von Pastor Klaus Anders ist es wohl an der Zeit, sich mit den neuen Verhältnissen und Organisationsstrukturen in unserem Pfarreienverband zurecht zu finden. Gewiss, es ist nicht alles optimal, es gibt ständig Dinge, die man noch verbessern könnte. Doch die Kirche hat in ihrer über zweitausendjährigen Geschichte schlimmere Stürme überstanden als das, was wir im Augenblick in unserer Pfarrgemeinde erleben.

Peter Weber <pewawe@t-online.de>

Montag, 9. Januar 2012, 12:41 Uhr

Liebe Mitglieder unserer Pfarrgemeinde!
Liebe Gäste!

Unter „Anders“ war alles anders! ? - Kommt Ihnen diese Aussage bekannt vor? Wir haben sie im vergangenen Jahr immer wieder gehört oder gelesen und uns gefragt, welche Botschaft wird hier angesprochen? Nachgefragt und genauer hingehört: Enttäuschung, andere Erwartungshaltung und Frustration.

Ja, es war vieles anders unter Pastor Anders, aber muß es anders sein? Begegnen wir doch der Unzufriedenheit mit Dankbarkeit. Können wir nicht dankbar sein, dass wir über mehr als drei Jahrzehnte einen Pfarrer in unserer Gemeinde hatten, unseren Pastor, der für seine Gemeinde lebte und eine beispielhafte Pfarrstruktur aufgebaut und hinterlassen hat? Wenn wir diese Dankbarkeit spüren, sollte sie uns dann nicht Verpflichtung sein? Natürlich tun wir uns alle schwer, wenn es heißt, neue Organisationsstrukturen und personelle Veränderungen anzunehmen. Aber sind dies nicht immer wieder Realitäten des Lebens, denen wir uns stellen müssen?

Auch für unseren leitenden Pfarrer Johannes Börsch und das gesamte Seelsorgerteam ist die neue Pfarrstruktur eine hohe Anforderung; wir müssen heute unseren Pfarrer und das Seelsorgeteam mit zwei weiteren Gemeinden teilen! Liegt es da nicht nahe, dass wir uns mit Verständnis und Vertrauen begegnen, einander unterstützen und Mitverantwortung übernehmen, ja auch hin und wieder Nachsicht üben? Ist dies nicht im Sinne von Pastor Anders und auch sein Vermächtnis?

Wir wollen uns im neuen Jahr um diesen Weg bemühen und ihn gehen. Gehen Sie mit uns?! Vielleicht stellen wir auf unserem gemeinsamen Weg fest, dass es nicht anders sein muß, als es bei „Anders“ war.

Herzlichst
Ihr Ortsausschuß der Gemeinde St.Pankratius/ St.Engelbert/ Hl.Kreuz

Ortsausschuß St. Pankratius, Odenthal <info@pankratius-odenthal.de>
http://www.pankratius-odenthal.de

Mittwoch, 4. Januar 2012, 18:21 Uhr

Hallo schöne St. Pankratius Gemeinde,
auch auf diesem Weg möchte ich mich für die wunderschöne Adventmesse bedanken. Da ich am Wochenende beruflich in Odenthal war, um einen Ihrer Gemeindemitglieder einen neuen Treppenlift anzubringen, durfte am Sonntag Ihrer sehr ergreifenden Messe lauschen.
Ich wünsche Ihnen ein frohes Fest und erholsam Tage
Paula

Paula <paula_1983@web.de>

Montag, 19. Dezember 2011, 17:35 Uhr

Wir waren heute – 13.11.2011 - in Altenberg im Gottesdienst (17:15 Uhr) - mit unseren Kindern und Freunden mit deren Kindern - ich finde es bedauerlich, wie der Gottesdienst gehalten wurde!
Da fällt mir doch sogleich die Aussage ein: "leider ist in Odenthal inzwischen vieles "Anders" geworden".
Warum wird der Gemeinde wiederholt der Rücken zugewendet?
Warum kann man nicht modernere Liedtexte verwenden?
Warum das Überbetonen der Unterschiede der Christen des evangelischen und des katholischen Glaubens?
Warum können nicht Fürbitten gewählt werden mit denen das alltägliche Miteinander besser werden könnte, die Menschen leichter erreichen können?
Das Evangelium wurde „verlesen“ und nicht interpretiert.
Die Messe wurde von mir als Demutsfeier und Aufzeigen der menschlichen Unvollkommenheit wahrgenommen.
Mit derartigen Messfeiern treibt man mich aus der Amtskirche, jedoch nie aus der Gemeinschaft der Christen.
Ist es nicht auch ein Ziel, Menschen im Sinne des Glaubens zu erreichen und zur Teilnahme an der Gemeinschaft mit dem Gottesdienst zu motivieren?
Ich bin froh, dass wir in unserer Gemeinde im Seelsorge Team Menschen haben wie Herrn Christoph Schmitz-Hübsch und Kaplan Serge Ivannikov. Beide bemühen sich auch, die Kinder zu erreichen und es gelingt ihnen immer wieder gut.
Leider muss ich für mich sagen, dass Pfarrer Börsch ein Beispiel für eine sich von der Gemeinde entfernende Amtskirche ist.
Und die Amtskirche mit den ohnehin mannigfaltigen „schmerzlichen Kapiteln “ - Missbrauch durch Amtsinhaber, Gewalt in kirchlichen Institutionen, der Umgang mit den Kindern von Priestern, nur mangelnde Annährung der beiden christlichen Glaubensgruppen, Position der katholischen Kirche zu Themen der Verhütung, Verwendung von kirchlichen Geldern und Besitz usw. - treibt mehr und mehr Gläubige aus der Kirche. Diese werden nicht alle zu Ungläubigen, aber viele sind nicht mehr bereit der Amtskirche zu folgen.
Seit dem tragischen Tod von Herrn Pfarrer Anders hat sich schon vieles in Odenthal verändert, leider wenig oder gar nichts zum Besseren.
Nach dem heutigen Erlebnis in Altenberg und den Veränderungen im kirchlichen Leben in der Gemeinde Odenthal, stellt sich mir die Frage, ob mit Herrn Herr Pfarrer Börsch positive Veränderungen hin zu einer moderneren Kirchenarbeit möglich sind. Leider komme ich zu dem Schluss, dass ich dies nicht erwarten kann.
Daher bleibt mir nur die Hoffnung, dass an der Stelle der Leitung unserer Gemeinde ein Platz frei gemacht werden kann, so dass wieder eine zeitgemäßere und zukunftsorientierte Führung und Gemeindeleben gestaltet werden kann.

Achim Wittig

Hans-Joachim Wittig <hans-joachim.wittig@t-online.de>

Montag, 14. November 2011, 00:29 Uhr

Abschied von der Gemeinschaft, KStA-Ausgabe 31. August

Der Beitrag von Daniela Fobbe-Klemm gibt die Grundstimmung der Pfarrgemeinde St. Pankratius in weiten Teilen richtig wieder. Doch dieses Dilemma, dessen Ursachen bekanntermaßen vielschichtiger Natur sind, in der Presse vor einer großen Öffentlichkeit breit zu treten und seinen persönlichen Frust auszudrücken, wird der Situation in keiner Weise gerecht. Das Gebot der Stunde heißt, Solidarität, näher zusammenrücken, damit "kirchliches Leben und katholischer Glaube sich auch in Zukunft kraftvoll entfalten können".

Peter Weber <pewawe@t-online.de>

Freitag, 2. September 2011, 10:23 Uhr

Zurückkehrend aus einem Kurzurlaub, las ich mit großem Interesse den Artikel im Kölner Stadtanzeiger vom 31.08.2011. Leider muss ich zugeben, dass ich dem Artikel im Großen und Ganzen zustimmen muss. Bekannt dafür das ich viele Dinge evtl. zu direkt und ohne Rücksicht auf Verluste anspreche, muss ich sagen, dass mir der Artikel doch sehr aus dem Herzen spricht. Zugebenermaßen, ich war und bin ein Freund von Pastor Anders, aber ebenso getreu folge ich gerne seiner Ansicht: "Nichts ist für die Ewigkeit". So habe auch ich, nach anfänglichem Zögern und auch nach bereits erfolgter persönlicher Kritik gebenüber einzelnen Seelsorgern, (wobei dies die von mir angesprochenen Seelsorger persönlich bestätigen können) gedacht, jedem Einzelnen vertrauen zu können und mich im "Ernstfalle" aufgehoben zu fühlen. Leider muss ich aber feststellen, das dieses Vertrauen für mich jetzt wohl doch nicht unbedingt von allen Migliedern der "offiziellen Geistlichkeit" untermauert wird.
Nun kommt noch der Wechsel des Kontaktbüros Odenthal vom Pfarrhaus ins Pfarrheim hinzu. Nicht nur allein der Wegfall liebgewonnener Wege entfällt, auch die Erreichbarkeit in den neuen Räumen für Gehbehinderte, wie auch die Abgeschiedenheit für evtl. "unfreundlich" gesinnte Besuche finde ich persönlich nicht sehr positiv.

Wenn ich auch verstehen kann , das es als "Privatperson" nicht unbedingt angenehm ist, das Haus mit einer offiziellen Einrichtung zu teilen, so waren doch die Gegebenheiten vor dem Einzug bekannt.
Und es hat wahrhaftig nichts mit Anhänglichkeit an vergangene Zeiten zu tun, wenn Pfarrmitglieder bemängeln, das neben inneren auch noch die äusseren Gegebenheiten aus - offenbar - willkürlichen Gründen geändert werden. Um nicht missverstanden zu werden, gegen keinen der Seelsorger, die uns nun geistlich mehr oder weniger betreuen, möchte ich etwas zur Anschuldigung vorbringen. Gerade Kaplan Ivannikov bringt sich in einer Art und Weise ein, die mich hoffen lässt, dass mit ihm ein für unsere Gemeinde wundervoller Nachfolger für Pastor vorhanden wäre. Allerdings lässt sich die Umsetzung der anderen kleinen, banalen aber für eine Pfarrgemeide so wichtigen Dinge mich zweifeln, dass das einstmals so aktive Gemeindeleben in Odenthal weiter fortgeführt wird. Das dem sowieso nicht mehr so ist, merkt man an der steigenden Zahl der Aussteiger der bislang noch so aktiven kirchlichen Unterstützer.
Schade eigentlich.... Kirche könnte so einfach sein, wenn man sich einmal an den Menschen in der Pfarrgemeinde orientieren würde. Ansätze, die einzelnen neuen "Offiziellen" mit ins Boot zu nehmen, waren aus meiner Sicht doch mehr als genug da. Aber gut, anscheinend müssen wir alle uns noch einmal neu orientieren, denn wie war es noch: "Nichts ist für die Ewigkeit" und vor allem: "Jedem Neuanfang liegt ein Zauber inne". Es erscheint mir so, als ob wir uns wieder einen neuen Zauber suchen müssten.

Somit bleibt mir nur zu sagen: "VON HERZEN SCHADE..."
Gaby Kunz, Odenthal

gaby kunz <gaby.kunz@freenet.de>

Donnerstag, 1. September 2011, 22:38 Uhr

Sehr gut gefällt mir der Pfarrhof. Tolle Bilder. Danke.

Christian <christianw@gmail.com>
http://www.zahnarzt-freising.de

Montag, 25. Juli 2011, 19:19 Uhr

Hallo, liebe Odenthaler Gemeinde,
am 26.05.2011 stürzte mein Mann, Karl-Heinz Hecke - ein Methodistischer Pastor - auf dem Weg nach Bleckenau eine Steilflanke hinab und der Arzt konnte nur noch den Tod feststellen. Am 19.06. fuhren Freunde aus unserer Gemeinde, mein jüngster Sohn und mein Bruder auf den Tegelberg, um dort an der Absturzstelle ein Holzkreuz anzubringen. Dabei sahen wir das Holzkreuz Ihres Pfarrers. Es berührt mich sehr, dass fast an der gleichen Stelle zwei Diener Gottes von IHM gerufen wurden.
Gott segne Ihre Gemeinde,
mit herzlichen Grüßen - Cornelie Hecke

Cornelie Hecke <cornelie.hecke@googlemail.com>

Mittwoch, 29. Juni 2011, 17:35 Uhr

Dank den Odenthaler-KFD-Frauen

Gratulation und Dank den Frauen der KFD-Odenthal , die in ihrer fünfstündigen Karnevalssitzung in der vergangenen Woche ein Feuerwerk an Tanz, Büttenreden, Sketchen und diverser katholischer Performance humorvoll und ideenreich in den Odenthaler Abendhimmel abschossen.

Die KFD-Damen jedweden Alters präsentierten ihrem begeisterten Publikum das zum Teil bildschirmreife Programm selbstbewußt, geistreich und mit großer Liebe zum Detail in Kostüm- und Bühnenausstattung.

Professionell , erfrischend und schlagfertig führte Moderatorin Ulrike die "6000 im Publikum durch die Sendung" und verhalf ganz nebenbei der neuen "Odenthaler Tanzoffiziergarde" ans Licht der Welt.

Großer Dank und Applaus Ihnen und Euch allen, die ungezählte Stunden der Vorbereitung investiert haben, um uns allen diesen köstlichen Abend zu bereiten !

GRATULATION unserer KFD zu dieser Leistung!!!
Constanze Wiß-Piepenburg

Constanze Wiß-Piepenburg <comakias.piepenburg@t-online.de>

Montag, 7. Februar 2011, 20:11 Uhr

Was war das für ein Sonntag.
Mit Humor und Ausstrahlung wurde heute die Messe gehalten.
Die Predigt war wie eine Erzählung, die unsere Kinder in den Bann zog.
Es wurde von der unendlichen Liebe Gottes gepredigt ohne erhobenen Zeigefinger. Vielen Dank hierfür. Seit langer Zeit hat sich auch noch mal ein Priester die Zeit genommen, der Gemeinde am Kirchenportal persönlich einen schönen und gesegneten Sonntag zu wünschen und auch die Kinder hatten ihre Freude. Dies war wie Balsam für die Seele. Hier wurde Gemeinschaft lebendig.

Familie Vogt

Familie Vogt <nc-vogtch10@netcologne.de>

Sonntag, 10. Oktober 2010, 22:42 Uhr

Ein später Dank an die Pfarrjugend Odenthal!
Wir sind Großeltern und haben mit Vergnügen die Berichte aus dem Sommerlager gehört, die 2 unserer Enkel zu erzählen wussten. Die Leistungen aller Leiter, die bis in den späten Abend Vorbereitungen für Spiele und Ausflüge machten und die Kochkunst der Leiter wurden besonders lobend erwähnt.
Aus unserer Sicht wäre als Verbesserungspotential anzumerken:
Es konnte keine Messe oder ein Wortgottesdienst stattfinden, da der Weg nach Neuharlingersiel halt sehr weit ist. Da man dort im Bereich des Ev.-luth. Kirchenkreises Harlingerland war, also in der Diaspora aus katholischer Sicht, wäre ein Wortgottesdienst in der schönen Kapelle am Sielhof eine sehr gute Möglichkeit gewesen. (In der Diaspora sollte das auch Sonntags erlaubt sein.)
Die Kapelle diente übrigens den Menschen früher als Zufluchtsstätte vor der bisweilen rauen Nordsee.
Noch mal herzlichen Dank an die Pfarrjugend Odenthal unter anderem auch für eure informative, sehr gute Internetseite

Gerd und Maria Zeilmann <m.zeilmann@t-online.de>

Montag, 30. August 2010, 14:13 Uhr

Es gab in dieser Gemeinde mal eine Zeit, in der gemeinsam überlegt wurde, wie wir in Augenhöhe miteinander Zukünftiges gestalten können und Interessierte aktiv einbinden können. Dabei stand auch in der Feier der Liturgie im Vordergrund, möglichst alle aktiv zu beteiligen und nach Möglichkeiten zu suchen, sich noch mehr als bisher einbringen zu können. Ich verzichte an dieser Stelle darauf, die theologischen Hintergründe hierfür zu erläutern.

Auf subtile Weise und in immer neuen Einzelschritten wird nun mit "Veränderungen" die besondere bisherige Atmosphäre zerlegt , diesmal über die Messdienerinnen und Messdiener. Ohne Not werden gewachsene Strukturen zerstört, in denen sich die Messdienerinnen und Messdiener wirklich einbringen konnten ohne bloß Beiwerk für klerikale Feiern zu sein.

Im Ergebnis bringen meine eigenen Kinder ihre Enttäuschung und Verbitterung zu Hause deutlich zum Ausdruck und werden wohl sämtlich ihren Messdienerdienst einstellen. Ich befürchte, dass damit auch die letzte Brücke eines Kontakts zur Kirche wegfällt. Gelungene Pastoral.

Mich persönlich ärgert neben all dem fast noch mehr, dass diese Vorgehensweise und die aktuellen Änderungen mal wieder in öffentlichen Erklärungen als "notwendig" dargestellt oder gar noch als "neue Ideen" mit "guten und interessanten Seiten" verkauft werden. Sie sind weder notwendig noch stellen sie in irgendeiner Weise neue Ideen dar. Sie dienen einzig dazu, in klerikaler Zentriertheit das herzustellen, was die Verantwortlichen für die Ordnung der Kirche halten. Ein Trauerspiel.

Klaus Moers

Moers <s.k.moers.odenthal@t-online.de>

Dienstag, 13. Juli 2010, 20:04 Uhr

Man muss anerkennend sagen, dass unser Pastoralreferent, Herr Schmitz Hübsch, sich viel Mühe gegeben hat, der Pfarrgemeinde die vom Seelsorger-Team beschlossenen Neuerungen des Messdienerdienstes im heutigen Sonntagsbrief zu vermitteln. Welch interessante Seiten - es handelt sich wohlgemerkt um rein rituelle Formalien und Marginalien - man diesen Veränderungen abgewinnen soll, habe ich allerdings nicht ganz verstanden.
Für geradezu absurd halte ich die Begründung, mit welcher die Praxis des bisher von den Messdienern an die Gemeinde weitergebene Friedensgruß geändert werden soll. Ich habe in all den Jahren, in denen ich die Gottesdienste in St. Pankratius, St. Engelbert und Hl. Kreuz besuche, noch nie erlebt, dass die Messdiener vom Friedensgruß erst bis zum "Seht das Lamm Gottes..." an den Altar zurückkehrten. Dieser Grund scheint mir konstruiert und nicht der Wahrheit zu entsprechen.
Wie inzwischen bekannt, hat es ja auch im Dienst der Kommunionhelfer (= außerordentliche Spender) einige grundlegende Änderungen gegeben. Umso mehr war ich erstaunt (erfreut), dass bei der heutigen Eucharistiefeier Priester und Kommunionhelfer gemeinsam kommunizierten. Es gibt sie also doch noch, die Priester, die sich ein bißchen Unabhängigkeit bewahrt haben und sich nicht buchstabengetreu an die Instruktion "Redemptionis Sacramentum" halten.

Peter Weber <pewawe@t-online>

Sonntag, 11. Juli 2010, 17:40 Uhr

Ich bin etwas mehr als 20 Jahre Messdiener unter Pastor Anders gewesen und finde es unmöglich, diesen Friedensgruß der Messdiener abzuschaffen und als "Doppelt Gemopelt" von Pastor Börsch abzutun.
Es ist eine Geste der Menschlichkeit die hier verloren geht.
Ich erfahre seit dem Tod vom Pastor Anders nur noch Rückschritte,
und muss mich fragen ob es bald wieder eine Messe gibt, wo der Pastor mit dem Rücken zur Gemeinde zelebriert.

Erik Werker <erikwerker@aol.com>
http://Abschaffung des Friedensgrußes

Sonntag, 6. Juni 2010, 11:13 Uhr

Veränderungen in St. Pankratius -Zum Eintrag vom 24.5.2010
Auch wir teilen die Enttäuschung von Familie Becker, dass seit einem Jahr in St. Pankratius eine Reihe von Änderungen im Ablauf der Eucharistiefeier eingeführt wurden, ohne dass vorher darüber ein offenes Gespräch mit der Gemeinde geführt worden wäre, und ohne eine Erläuterung des Pastoralteams über Sinn und Zweck. Zwar hatte vor fast einem Jahr Herr Pastor Börsch ein Gespräch mit der Gemeinde angekündigt; dieses Gespräch hat aber bisher nicht stattgefunden.
Daraufhin haben wir im Januar 2010 das Pastoralteam gebeten, dieses Gespräch mit der Gemeinde über erfolgte und geplante weitere Veränderungen möglichst noch vor Ostern zu führen. Unser Vorschlag ist bis heute ohne Antwort geblieben. Daher befürworten wir den Vorschlag von Familie Becker sehr, ..."eine Plattform für Gespräche mit interessierten Gemeindemitgliedern zu schaffen".
Karl und Hildegard Kaufhold, 26.5.2010

Karl Kaufhold <karl.kaufhold@t-online.de>

Mittwoch, 26. Mai 2010, 21:52 Uhr

Vieles war mal (A)anders:

die Odenthaler Pfarrjugend hat wieder einmal ein erfolgreiches Pfingstlager durchgeführt.
Neben Erzählungen über gemeinsame Tag-Und Nachtaktivitäten war aber auch von einigen Teilnehmern die Enttäuschung darüber zu hören ,das in diesem Jahr ,auf ausdrücklichen Wunsch unseres leitenden Pfarrers keine Lagermesse stattfand.
Begründung: keiner unserer Priester hatte Zeit das Lager zu besuchen. C.Schmitz-Hübsch war im Lager , konnte und durfte aber ( lt.Teilnehmeraussage) keine Andacht halten. Die Kinder sollten doch bitteschön, so der Wunsch , in eine nahegelegene Kirche wandern um dort an einem Gottesdienst teilzunehmen. Teilnehmerzitat: "na, die anderen Gottesdienstbesucher hätten sich sicherlich über unsere sehr saubere Kleidung ( soweit ich weiss gabs nur einen Bach und nen Donnerbalken!!) gefreut. Ganz abgesehen davon ,dass wir mitten im Wald waren."
Auch erzählten die Kinder von den Messen in den vergangenen Jahren, an denen auch diejenigen, die sonst keine Kirchgänger sind, mit Freude teilgenommen haben. So verbleibt mir als Mutter nur "Danke" zu sagen dafür das mal wieder eine Chance vertan wurde Kinder und Jugendliche mit Kirche in Verbindung zu bringen.

Allerdings einen wirklich herzlichen Dank an die Pfarrjugend Odenthal, die es immer wieder schafft einiges in Odenthal auf die Beine zu stellen.

Gaby Kunz <gaby.kunz@freenet.de>

Dienstag, 25. Mai 2010, 12:20 Uhr

Beim Besuch der Messe am Pfingstmontag sind uns zwei Dinge aufgefallen, zu denen wir gerne unsere Meinung öffentlich machen möchten.
Punkt 1 ist die neue Liedanzeige. Wir bemühen uns seit diese Anzeige da ist, uns an sie zu gewöhnen, aber es fällt uns schwer. Vor allem die neongrüne Anzeige erinnert stark an Leuchtanzeigen im öffentlichen Nahverkehr. Aus Gesprächen konnten wir entnehmen, dass einer der Gründe für diese Neuerung sei, dass der zelebrierende Priester gerne Einfluss auf die Liedauswahl nehmen möchte. Das ließe sich durch großzügigeres Zeitmanagement doch sicher bewerkstelligen. Wenn wir unseren Mitarbeitern etwas zum Arbeitsablauf mitteilen müssen, so geschieht das auch am Vortag oder deutlich vor Arbeitsbeginn. Wir sind jedenfalls der Meinung, dass die Liedanzeige mit Tafeln besser in unsere altehrwürdige Kirche passt.
Punkt 2 ist der seit heute abgeschaffte Friedensgruß durch die Messdiener. Von unseren (Messdiener-)Kindern erfuhren wir nach der Messe, dass der Friedensgruß durch die Messdiener von den Priestern nicht mehr erwünscht ist und außerdem von den Messebesuchern falsch erwidert würde und der Gruß durch den Priester schließlich ausreiche. Kann es falsch sein, jemand den Frieden Gottes zu wünschen? Wir haben es immer als Symbol der Gemeinschaft empfunden. Hat nicht auch Jesus seine Jünger ausgesandt, den Frieden zu den Menschen zu bringen? Dieser Auftrag spiegelt sich für uns im Friedensgruß durch die Messdiener wieder. Wir würden es sehr bedauern, wenn dieser schöne Brauch wirklich ad acta gelegt würde. Und gerade weil wir die Messe mit häufig wechselnden Priestern feiern gewinnt diese Geste noch mal als Gemeinschaftssymbol an Bedeutung. Außerdem empfinden wir es als unhöflich und undemokratisch solch gravierende Änderungen des Messeablaufs zu beschließen, ohne diese der Gemeinde mitzuteilen oder ihr die Möglichkeit zur Diskussion zu bieten.
Seit den Veränderungen in unserer Gemeinde durch die Zusammenlegung der Pfarrbereiche und den Tod von Pastor Anders, hat es einige Änderungen gegeben, die wir nicht nachvollziehen oder gar (wie bei Änderungen erwünscht) als Verbesserung empfinden können. Dazu gehören auch die Abschaffung der Kelchkommunion und die Einführung eines Kommunionhelfers im Seitenschiff. Vielleicht wäre eine offene Fragestunde dazu geeignet, Licht in einige Sachverhalte zu bringen und eine Plattform für Gespräche mit interessierten Gemeindemitgliedern zu schaffen.

Familie Becker <becker-hoeffe@t-online.de>

Montag, 24. Mai 2010, 21:36 Uhr

Ich möchte auf diesem Wege Herrn Kaplan Iwanikow sehr für die mutige Predigt am vergangenen Sonntag danken!

Christa Blettner <christa-blettner@t-online.de>

Dienstag, 27. April 2010, 11:05 Uhr

Dies schreibt die Gemeinde St. Pankratius selbst als "Einleitung" zu diesem Gästebuch:
"[..]Sie können uns Grüße und Vorschläge zur Gestaltung der Homepage wie auch des Pfarrlebens und andere persönliche Gedanken schreiben.
Konstruktive Kritik ist durchaus erlaubt und sogar erwünscht.[..]"
Dieser Einladung (zur Kritik) wurde gefolgt. In meinen Augen sachlich, konstruktiv und mit der Möglichkeit über die angegebene E-Mail Adresse in Diskussion zu treten.
Für mich hat im Übrigen dies auch etwas mit Wohlbehagen zu tun. Wie kann ich mich wohlfühlen, wenn mein Unwohlsein nicht gehört werden will?

Michael Funcke <webmaster@udindart.de>

Donnerstag, 11. März 2010, 17:54 Uhr

Ein Tabor-Erlebnis beinhaltet für mich absolutes Wohlbehagen, verbunden mit dem Gedanken "Wie gut, dass wir hier sind, hier lasst uns Hütten bauen."
Kann man aber Wohlbehagen empfinden, wenn in einem Gästebuch, das Menschen aus aller Welt jeden Tag aufschlagen, eine Predigt angeprangert wird? Wäre nicht der richtigere Weg gewesen, Unmut und Missfallen in einem e-mail an den Prediger zusammenzufassen und sich mit ihm auf diese Weise auseinanderzusetzen? Denn - ein Gästebuch sollte doch einladen und kein Pranger sein! Oder?

Heidi N. <heidi-mail@gmx.de>

Mittwoch, 3. März 2010, 13:49 Uhr

Predigt am 2. Fastensonntag-ein Tabor-Erlebnis?
"Eigentlich sollte jeder Gottesdienst, jede Messfeier am Sonntag so ein Tabor-Erlebnis sein können ...", dieses hoffnungsvolle Wort zum Sonntag las ich vor Beginn der Eucharistiefeier am heutigen Sonntag. Und dann kam die Predigt: Kein Wort zum Evangelium von der Verklärung am Berg Tabor, dennoch ein vielversprechender Einstieg mit dem Hinweis auf das Kreuz als Zeichen von Gottes Liebe. So weit - so gut.
Aber dann kam ein Sammelsurium von Gedanken, über abgehängte Kruzifixe in Klassenräumen im 'Dritten Reich' bis zu neuerdings fehlenden Kruzifixen in Gerichtssälen, dazwischen ein Zitat aus einem Brief eines türkischstämmigen Mitbürgers aus dem Jahr 2008. All das hatte nach meiner Meinung weder etwas mit dem Evangelium noch mit dem Kreuz als Zeichen der Liebe Gottes zu tun. Damit war für mich der Impuls aus dem Sonntagsbrief "...jede Messfeier am Sonntag ein Tabor-Erlebnis..." ins Gegenteil verkehrt. Auf solche Predigten müsste man eigentlich mit lautem Protest antworten. Weil das aber nicht zur Würde einer Eucharistiefeier passt, protestiere ich auf diese Weise.
Karl Kaufhold,
28.2.2010

Karl Kaufhold <karl.kaufhold@t-online.de>

Sonntag, 28. Februar 2010, 19:45 Uhr

Danke für die schöne Kinder-Kerzen-Kirche am letzten Sonntag. Es war sehr feierlich, fröhlich und kindgerecht. Die Mitwirkung des Spatzenchors und des Kinderchors war sehr schön, da die Zielgruppe dadurch selbst aktiv an der Gestaltung beteiligt war. Vielen Danke an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung beteiligt waren!

Judith Dörper <doerper@netcologne.de>

Freitag, 5. Februar 2010, 10:43 Uhr

Nachdem es seit September keine Einträge ins Gästebuch mehr gegeben hat, ist es ja in den vergangenen Tagen richtig lebendig geworden.
Zu den Irritationen, die es um einige Einträge und ihre Inhalte gegeben hat bzw. gibt möchte ich kurz Stellung beziehen: Zum einen gibt es keine „Zensur“ in unserem Gästebuch, es sei denn, dass es sich um beleidigende oder anonyme Beiträge handelt. Daher wird jeder Eintrag vom Webmaster gesichtet, bevor er freigeschaltet wird. Die beiden Einträge zum Thema „Sternsingermesse“ wurden vorübergehend zurückgehalten, da wir im Seelsorgeteam eine Atempause brauchten, um eine gemeinsame Position zu diesen und ähnlichen Einträgen zu finden.
Die kritischen Anmerkungen zur Sternsingermesse, an der ich selbst teilgenommen habe, da ich als Kommunionhelfer eingeteilt war, kann ich nachvollziehen. Sie haben sich für mich relativiert, nachdem ich mit den Beteiligten (Petra Lünenburger-Becker, Christina Rembold, Diakon Scheurer und Pfarrer Börsch) gesprochen habe. Es ist das geschehen, was immer wieder passieren wird, dass Informationen nicht so vernetzt werden, wie es sein sollte, da wir zur Zeit alle Absprachen und Kommunikationswege neu bilden müssen. Aber Fehler sind ja dazu da, um daraus zu lernen.
Ich vertraue darauf, dass der gute Wille aller in der Pfarrgemeinde, egal ob haupt- , ehren- oder gar-nicht-amtlich Engagierte, das Gespräch miteinander statt übereinander ermöglichen wird.

Christoph Schmitz-Hübsch <christoph.schmitz-huebsch@pankratius-odenthal.de>

Montag, 25. Januar 2010, 09:51 Uhr

Danke! Ich habe mich heute in der Sonntagsmesse sehr wohl geborgen gefühlt. Dank an alle, die diesen Gottesdienst gestaltet haben: Pfarrer Kolb, Pastoralreferent Schmitz-Hübsch, Messdiener/innen und Kantor Kladek mit dem Kinderchor. So wie ich müssten sich alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene angesprochen gefühlt haben. Ich empfand die Atmosphäre als sehr "herzlich" (s. Artikel im KStA vom 18.01.2010 von Karin M. Erdtmann).

Peter Reher <p.i.reher@t-online.de>

Sonntag, 24. Januar 2010, 16:26 Uhr

Liebe Menschen in der Odenthaler Pfarrgemeinde, liebe Mitchristen, gern wäre ich am Sonntagabend beim Abendgebet zum Gedenken an Pastor Klaus Anders dabei gewesen. Leider war ich kurzfristig verhindert.
Ich möchte Ihnen allen aber auf diesem Wege sagen, dass auch die Evangelische Domgemeinde am vergangenen Sonntag im Gottesdienst fürbittend unseres lieben Bruders im Herrn, Klaus Anders, gedacht hat. Auch wir haben einen sehr geschätzten Freund und Mitstreiter in der Ökumene verloren und vermissen ihn. - Mit großer Hochachtung habe ich auch wahrgenommen , wie Sie, die Gemeinde ,und alle Haupt-und Ehrenamtlichen das schwere erste Jahr ohne Pfr.Anders bewältigt haben. Diesen guten Weg gilt es weiterzugehen, auch wenn er manchmal steinig wird. In diesem neuen Jahr und in allem , was kommt begleitet uns die Jahreslosung 2010: Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Joh.14,1
In herzlicher Verbundenheit Ihre Claudia Posche

Pfarrerin Claudia Posche <posche@kirche-koeln.de>
http://altenberg-dom.de

Dienstag, 19. Januar 2010, 09:24 Uhr

Vielen Dank für diese wirklich gelungene Messe zum Jahrgedächtnis von Pfr. Anders. Als "Neu-Odenthaler" kannte ich Pfr. Anders erst wenige Jahre, aber ich glaube, das war eine Messe in seinem Sinne. Beim "Halleluja" konnte man seine Stimme hören.
Auch das Abendgebet war wunderschön und ein besinnlicher Abschluss dieses Gedenktages.
Es war mir ein dringendes Bedürfnis, dies trotz der späten Stunde noch aufzuschreiben. Danke!

Petra Lünenbürger-Becker <becker-hoeffe@t-online.de>

Sonntag, 17. Januar 2010, 23:09 Uhr

Eucharistiefeier am 17.1.2010
Ein herzliches Dankeschön an alle, die die Eucharistiefeier am 17.1.2010 , zugleich das 1. Jahrgedächtnis für Pastor Klaus Anders, so festlich und würdig gestaltet haben, angefangen mit den beteiligten Seelsorgern bis zu den vielen Sängerinnen und Sängern von CANTAMUS und Jugendchor mit ihrem Chorleiter. Dazu gehört auch die Erinnerung an Herrn Anders im aktuellen Sonntagsbrief.
Die eindrucksvolle Teilnahme so vieler Gemeindemitglieder war eine Bestätigung dafür, wie sehr das Bemühen um eine menschenfreundliche Weitergabe der Frohen Botschaft von den Menschen in St. Pankratius geschätzt wird.
Auch das Abendgebet im Gedenken an den Verstorbenen war eine bewegende Feier, ebenfalls unter großer Beteiligung der Gemeinde. Wir sehen darin ein Hoffnungszeichen!
Hildegard und Karl Kaufhold

Karl und Hildegard Kaufhold <karl.kaufhold@t-online.de>

Sonntag, 17. Januar 2010, 21:46 Uhr

Sind wir denn jetzt in China das unsere Einträge durch die Zenzur müssen

Gerfer Wilma <grauewilma@web.de>

Freitag, 15. Januar 2010, 22:18 Uhr

Still ist es im Gästebuch
fehlen uns die Worte
es war einmal auch anders
ja es war mal Anders

Gerfer Wilma <grauewilma@web.de>

Freitag, 15. Januar 2010, 22:16 Uhr

Abschluss des Sternsingens 2010:
Selten haben wir in St. Pankratius so viele Kinder mit ihren Eltern erlebt wie am vergangenen Dreikönigstag (einem Wochentag!). Leider hat die Gestaltung der Eucharistiefeier auf die Mitfeier der Kinder wenig Rücksicht genommen. Das Motto "Kinder finden neue Wege" wurde zwar kurz genannt, aber seine Bedeutung den Sternsingern und den Kindergartenkindern nicht erklärt.
Die Abgabe der Sammelkästen zusammen mit der Überbringung der Hostienschale wirkte ein wenig hektisch. Die in Verbindung damit vorgelesenen Texte und auch die Fürbitten waren so wenig kindgerecht formuliert, dass die Kinder Mühe hatten, sie sinngemäß vorzulesen, geschweige denn, sie zu verstehen.
Beim Gespräch über die Erfahrungen der Sternsinger hatten sich viele Kinder gemeldet; leider wurden viele Wortmeldungen einfach übersehen.
Auch finden wir es bedauerlich, dass vor allem die Negativerfahrungen nicht aufgegriffen und mit einem anerkennenden Trost für die Sternsinger beantwortet wurden. Schließlich hätten wir uns auch ein Dankeschön an die Eltern und übrigen Begleiter der Sternsinger gewünscht, die die Kinder für ihren Gang vorbereitet und sie auf dem Weg begleitet haben. Schade, eine verpasste Chance, Kinder für ein ehrenamtliches Mitmachen in der Gemeinde auch weiterhin zu begeistern.
Hildegard und Karl Kaufhold, 15.1.2010

Hildegard und Karl Kaufhold <karl.kaufhold@t-online.de>

Freitag, 15. Januar 2010, 13:54 Uhr

Nach reiflicher Überlegung möchte ich mit diesem Eintrag meiner Enttäuschung über den Ablauf der "Sternsinger-Messe" am 6. Januar Luft machen. Leider hatte ich den Eindruck, dass die Messe schlecht oder gar nicht vorbereitet war: die Gemeinde wußte nicht was gesungen wird, die Fürbitten wurden erst in letzter Minute verfasst, es wurde nur der Kindergarten Voiswinkel begrüßt (der Rest ist leider "Bauchgefühl"). Das sind normalerweise verzeihliche Dinge, die aber in der Summe bei mir den Eindruck erweckten, dass die Sternsinger nicht zu den wichtigen Dingen zählen. Das haben die Kinder (und Begleiter) nicht verdient.
Dass die Gemeinde diese Aktion trägt, kann man, denke ich, an der Zahl der Messebesucher und den positiven Reaktionen bei den Hausbesuchen ersehen. Auch die engagierte und zum wiederholten Male hervorragende Vorbereitung der Aktion durch Frau Christina Rembold findet meine höchste Anerkennung.
Ich hoffe, dass mein Eindruck nur mein Eindruck ist und die Kinder und Begleiter auch im nächsten Jahr wieder aus Überzeugung dabei sind.

Petra Lünenbürger-Becker <becker-hoeffe@t-online.de>

Sonntag, 10. Januar 2010, 23:29 Uhr

Udin d'Art unterstützt den "Orgel-Blog"

Anlässlich der Renovierung der Orgel unserer Pfarrkirche St. Pankratius haben wir einen Blog ins Leben gerufen. Hier wird unser Chorleiter und Regionalkantor Thomas Kladeck in regelmäßigen Intervallen über die Sanierung und den aktuellen Fortschritt der Arbeiten, ausgeführt durch die Firma Orgelbau Schulte, berichten.

http://www.orgel-blog.udindart.de

Vocalensemble Udin d'Art <info@udindart.de>
http://www.udindart.de

Samstag, 5. September 2009, 12:39 Uhr

Unser Weg durch den Seelsorgebereich

Zum ersten Mal fand am 15.8.2009 eine Wallfahrt durch unseren Seelsorgebereich statt. Wir, das Vorbereitungsteam, hatten keine Ahnung, mit wie vielen Teilnehmern aus unseren drei Gemeinden wir wohl rechnen konnten. Am Samstag haben wir uns dann riesig über die Teilnahme von fast 200 Gemeindemitgliedern gefreut. Die Stimmung war super (das Wetter schließlich auch) und ich habe das erste Mal wirklich gespürt, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind. Auch wenn ich die meisten Burscheider und Altenberger nicht kannte, so hatte ich doch den Eindruck, dass wir irgendwie zusammen gehören. Es gab keinerlei Berührungsängste und ich habe gespürt, dass alle Beteiligten diesen Tag genossen haben.
Besonders habe ich mich über die sehr persönliche Vorstellung von Herrn Diakon Scheurer gefreut. Ich bin sehr froh darüber, dass demnächst wieder etwas mehr Leben ins Pfarrhaus einzieht.
Herzlich willkommen in Odenthal!

Maria Königsbrügge <koenigsbruegge@netcologne.de>

Dienstag, 18. August 2009, 14:15 Uhr

Leider bin ich völlig missverstanden worden. Es war keineswegs so gemeint, wie es jetzt interpretiert wird. Es war wiederum meine Reaktion auf die romantisierende Darstellung meiner Vorrednerin.
Ich möchte mich deshalb bei allen, die meinen Eintrag missbilligen, entschuldigen, es war so nicht gemeint, wie sie es verstanden haben, und ich bin jederzeit damit einverstanden, wenn die online-Redaktion meinen Beitrag aus dem Gästebuch löscht.
Heidi Nieswandt

Heidi Nieswandt <heidi-mail@gmx.de>

Montag, 17. August 2009, 18:59 Uhr

Da ich erst am Samstag abend aus dem Urlaub kam, erfuhr ich erst Sonntag vom Tod Manfred Kleins, der mich sehr traurig macht. Traurig bin ich aber auch über den Eintrag von Frau Nieswandt und ihren Hinweis, dass Manfred Klein sich ausschließlich in Bereiche einbrachte, die eine breite Öffentlichkeit hatten. Mein 1.Kontakt mit Manfred Klein liegt weit über 30 Jahre zurück. Ich lernte ihn als äußerst engagierten, offenen, fröhlichen und warmherzigen Menschen kennen, voller Temperament und Ideen und schon damals der Kinder und Jugendarbeit zugetan. Große Teile seiner Freizeit und seines Jahresurlaubs investierte er dafür, ganz ohne breite Öffentlichkeit!!! Auch wenn ich ihn eine ganze Zeit aus den Augen verloren hatte und ihn erst wieder in den letzten Jahren mehr sah, kann ich nicht glauben, dass sich das so geändert haben soll. Frau Nieswandts Plädoyer, für all die Pfarrmitglieder, die im Verborgenen wirken, ist absolut unterstützungswürdig, wäre aber sicher an anderer Stelle angebrachter.
Im Zusammenhang mit Manfred Kleins Tod ist das für mich pietätlos und hätte sicher auch Pastor Anders nicht gefallen.

Walli Teitscheid <w.tee@web.de>

Montag, 17. August 2009, 00:43 Uhr

Nein, ich möchte die Lobeshymne der Vorrednerin auf Manfred Klein in keiner Weise schmälern. In den 10 Jahren, die er für unsere Gemeinde tätig war, hat er wirklich alles gegeben. Er hat sich aber ausschließlich in Bereichen eingebracht, die eine breite Öffentlichkeit hatten. Deshalb möchte ich bei dieser Gelegenheit daran erinnern, wie wichtig es Pastor Anders war, Immer wieder auf die Pfarrmitglieder hinzuweisen, die in aller Stille über Jahrzehnte wichtige Arbeit für die Gemeinde leisten, aber immer im Hintergrund bleiben. Auch sie waren ihm wichtige Weggefährten!

Heidi Nieswandt <heidi-mail@gmx.de>

Samstag, 15. August 2009, 20:23 Uhr

Nun verlässt uns nach unserem pastor die 2.große Stütze unsrerer Gemeinde. Eine große Lücke bleibt offen....
Wer von uns kann schon so unvergleichlich die Gitarre zücken und groß und klein zum Mitsingen animieren ? Mit wem lässt sich so kontrovers diskutieren um dann später festzustellen , das doch ein gemeinsamer Konsens möglich ist.
Und ehrlich, wer konnte so unvergleichlich "Freiwillige" aquirieren, die zunächst überhaupt keine Lust hatten, an einem Projekt teilzunehmen, aus Zuneigung zum Fragesteller doch zustimmten um später festzustellen, wie schön es doch ist Teil einer Gruppe zu sein.
Wer hatte IMMER den perfekten Ablauf einer Messe , Ausstellung, Feier .....vor Augen, wer souflierte quasi bei jeder Fürbitte mit und gab immer ein Zeichen in einer Messe um einen perfekten Ablauf zu gewährleisten??
Gepaart mit einem unvergleichlichen Optimismus, der aus jeder Situation das Beste machen konnte, dies alles und noch viel viel mehr verbinde ich mit der Person Manfred Klein.
Gerne erinnere ich mich an einen Interviewabend im Bürgerhaus mit der Journalistin Gisela Steinhauer, die beim gemütlichen Zusammensein erstaunt feststellte, welch schillernde Persönlichkeit vor ihr saß.
Ich denke, uns allen war gar nicht so wirklich bewusst, welch Glück wir hatten unseren Weg mit Manfred teilen zu dürfen, auch wenn es manchmal vielleicht ein wenig anstrengend war...
Trotz aller Trauer um den Verlust dieses wertvollen Menschen, freut es mich doch ,das er nicht allzu lang ohne seinen langen Weggefährten Klaus Anders war, die beiden jetzt wieder vereint sind und uns als Pfarrgemeinde auch auf dem Friedhof wieder als "Partner" und sei es nur räumlich, zu begegnen.
Gaby Kunz

Gaby Kunz <gaby.kunz@freenet.de>

Donnerstag, 13. August 2009, 23:32 Uhr

Anteilnahme am Tode von Herrn Manfred Klein

Wir, die Verwandten von Pastor Klaus Anders, trauern mit den Angehörigen von Herrn Klein und der Pfarrgemeinde Odenthal um den Verstorbenen. Immer wieder hörte ich von Pastor Anders, wie froh und dankbar er sei, in Herrn Klein einen so überaus aufrichtigen und engagierten Mitarbeiter in der Pfarrei zu haben.

Nun ist er seinem Pastor und Freund gefolgt.

Möge unser Herrgott ihm für alles danken und seine Angehörigen in ihrer großen Trauer trösten.

Er ruhe in Frieden!

Reinhard Germann <x>

Donnerstag, 13. August 2009, 12:18 Uhr

Nachdem unsere Homepage immer auch ein Spiegelbild der Stimmungslage unserer Gemeinde ist,möchte ich gerne heute auch einmal einen Beitrag hierzu leisten.
Auch mich bewegen die vielen großen und kleinen Veränderungen innerhalb unserer Gemeinde. Manches ist einfach nachzuvollziehen, einiges andere erst auf den zweiten Blick einleuchtend.
Bei all diesen "Neuerungen" fühle ich mich jedoch getragen von den Worten unseres verstorbenen Pastores: "nichts ist für die Ewigkeit".
Mit diesen Worten hat er oft um Verständnis für Dinge geworben , die für so manchen von uns nicht sofort einsichtig waren und um deren Erhaltung wir oft gerungen haben.
Pastor Anders war für viele von uns nicht einfach nur unser Pastor , sondern ein sehr guter Freund , der mich,wie viele andere auch in den Höhen und Tiefen unseres Lebens begleitetete. Er zeigte uns auch, immer wieder offen und frohen Mutes auf die neuen Dinge in unserer Gemeinde zuzugehen.Wie oft konnte er sich geradezu diebisch freuen ,wenn eine zuvor heiss diskutierte und von uns skeptisch betrachtete Sache sich positiv entwickelte.
So möchte ich denn ,im Gedenken an diese Worte , doch auch frohen Mutes an die so lebhaft diskutierten Neuerungen in unserer Gemeinde herangehen.
Vor allem aber ist es mir ein großes Bedürfnis , Herrn Diakon Scheurer als Mitglied des SB`S und auch Bewohner des Pfarrhauses zu begrüßen.
Ich sehe geradezu vor mir , wie Pastor Anders mit breitem Lächeln der Pfarrgemeinde seinen "Nachmieter" vorstellt und sich diebisch über das Erstaunen seiner "Schäfchen" amüsiert.
Lassen Sie uns gemeinsam positiv an die kommenden Dinge herangehen, und entspannt und unaufgeregt alles auf uns zukommen lassen.
in diesem Sinne : herzlich willkommen in der sich immer wieder bewegenden Pfarrgemeinde Odenthal, die alles ist , aber ganz bestimmt nicht langweilig.

Gaby Kunz <gaby.kunz@freenet.de>

Donnerstag, 2. Juli 2009, 02:13 Uhr

Gutes Wetter und gutes Essen verwoehnen uns hier in Assisi. Trotz langen Wanderungen und viel gesang haben wir immer noch gute Laune!
Gestern haben wir eine Wanderung auf einen riesigen Berg gemacht. Jeden Tag erfahren wir mehr ueber Franz von Assisi. Seine Geschichte ist sehr interessant. =)
Wir sind jetzt noch 2 Tage hier und fahren am Mo. ab. Bis dahin werden wir sicherlich noch viel Spass haben!
Viele liebe Gruesse vom kinder- und Jugendchor !

Liebe gruesse aus assisi <kraemer-anna@t-online.de>

Samstag, 18. April 2009, 09:37 Uhr

Make me a channel of your peace - Mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens

Die Jungen und Maedchen des Kinder- und Jugendchores senden ihrer Heimatgemeinde einen herzlichen Gruss aus der Stadt des Hl. Franz - aus Assisi. Wir haben bei den Franziskanerinnen eine wunderbare Unterkunft gefunden und von dort aus die Stadt erobert. Eine Rallye hat uns zu Beginn unseres Aufenthaltes zu den wichtigsten Kirchen innerhalb der Stadtmauern gefuehrt. Groessere Wanderungen haben uns zur "Porziuncola" und heute zur Einsiedelei gefuehrt. Morgen werden wir die Grabeskirche des Hl. Franz, die Basilika San Francesco mit Ober- und Unterkirche entdecken, bevor wir dort am Sonntag morgen ueber dem Grab des Hl. Franz im Hochamt singen.
Wir freuen uns, unserer Gemeinde demnaechst von unserer Wallfahrt erzaehlen zu koennen.

Anina-Anna-Anne-Benedikt-Frederike-GinaLisa-Helena-Johanna-Jule-Luisa-Niklas-Noemi-Sarah-Tessa-Antonia-Bernadette-Catherina-Christopher-Kilian-Konstantin-Lara-Lisa-Maria-Maximilian-Maximilian-Sarah-Sophie

Kinder- und Jugendchor St.Pankratius Odenthal <kladeck@gmx.de>

Freitag, 17. April 2009, 17:13 Uhr

Ich möchte gar nicht viel sagen, nur ein Wort: DANKE

Erik Werker <erikwerker@aol.com>

Dienstag, 10. Februar 2009, 12:34 Uhr

Liebe Pfarrgemeinde von Odenthal,
wir, die Verwandten Ihres verstorbenen Pastors Klaus Anders,
sagen allen,die an der Vorbereitung und Gestaltung der Trauerfeierlichkeiten
und der Beisetzung beteiligt waren und allen, die mit uns in Schmerz, Trauer
und Gebet verbunden waren, ein herzliches Dankeschön.
Wir werden die vergangenen Tage in unvergesslicher Erinnerung in uns tragen.
Wir sind überzeugt, dass die vielen Weizenkörner, die Klaus Anders
in vielen Jahren ausgesät hat, reiche Früchte tragen werden.
Vergessen Sie ihn nicht-er wird immer bei Ihnen und bei uns sein.
Danke!
Reinhard Germann

Reinhard Germann <x>

Sonntag, 1. Februar 2009, 10:54 Uhr

Liebe Jugendliche unserer Pfarrgemeinde,

noch sehe ich es vor mir: nach der Silvestermesse standet Ihr wie gewohnt neben dem Eingang. Als unser Pastor rauskam, steuerte er gleich auf Euch zu, mit Jubel begrüsst; es gab Umarmungen, Neujahrswünsche, Erzählen, muntere Stimmung. Diese kleine Szene hat sich mir eingeprägt als ein Symbol Eurer herzlichen Verständigung, als Element des Zusammenwachsens in St. Pankratius.
Drei Wochen später war er tot.
Mitten in aller Fassungslosigkeit und Trauer, die jeden von uns befallen hat, denke ich sehr an Euch, die ihm so wichtig waren, richtig ans Herz gewachsen. Uns allen hat es oft wohlgetan mitzuerleben, wie Ihr als Messdiener , in der Jungen Gemeinde, in Gruppenstunden, auf Fahrten da waret als junge Kirche, die mit der Zukunft etwas vorhat. Irgendwann habe ich Euch geschrieben: wenn wir diese Aktivitäten immer wieder spürten, hätte ich fast das Gefühl, dass wir Alten getrost sterben können, die Kirche Christi sei in guten Händen, auch bei Euch.
Wir werden diese besonderen Tage nicht vergessen, die so dicht und still waren, so ehrlich und intensiv.
Über die junge Kirche sagt die Apostelgeschichte: sie waren ein Herz und eine Seele. War so etwas nur vor zweitausend Jahren möglich ?
Unser Pastor hat in seiner Silvesterpredigt das Schild BAUSTELLE hochgehalten. Das heisst: macht weiter, arbeitet, lebt und liebt als Gemeinde. Haben wir nicht alle schon erlebt, dass die Toten uns leben helfen? Er wird bei Euch sein, bei uns allen.

Rosemarie Bottländer

Rosemarie Bottländer <johanna611@gmx.de>

Samstag, 31. Januar 2009, 20:40 Uhr

Auch ich möchte "DANKE" sagen, allen die die Beerdigung und Gedenkmessen in der letzten Woche für unseren geliebten Pastor gestaltet und organisiert haben. Es war überwältigend zu sehen, wieviele Menschen von nah und fern Anteil genommen haben. Unser Pastor wäre stolz zu sehen, wie seine Pfarrgemeinde in dieser schweren Zeit zusammenhält.

xxxxxx <xxx>

Donnerstag, 29. Januar 2009, 11:42 Uhr

Wir bedanken uns bei allen die die Zeit bis zur Beisetzung unseres geliebten Pastors vorbereitet und gestaltet haben.Es war trostreich zu erleben wie die Gemeinde in solch einer schweren zeit zusammensteht.
Hanni und Walter Küsgen.

Hanni und Walter Küsgen <hkuesgen@googlemail.com>

Dienstag, 27. Januar 2009, 18:43 Uhr

Noch immer tief bewegt von den Geschehnissen und Eindrücken der letzten Woche, möchte ich mich bei allen in der Gemeinde bedanken. Ich sage Danke an alle, die im Hintergrund das bereitet haben, was ein aktives Trauern um unseren Pastor möglich gemacht hat.
In zahlreichen Gedenkgottesdiensten, an wunderschön gestalteten Orten ist Begegnung und Austausch möglich gewesen. Trauer wurde zugelassen.
Ich sage Danke für die tolle geistliche Begleitung unserer Kommunionkinder!
Und immer dann, wenn Worte nicht mehr möglich waren hat uns Thomas Kladeck musikalisch eindrucksvoll und mit viel Herz aufgefangen!
Ich sage Danke an alle die mir Trost gespendet haben und einfach da waren!
Sabine Schmitz

Sabine Schmitz <schmitzbine@gmx.de>

Dienstag, 27. Januar 2009, 10:10 Uhr

Es gibt ein Leid, das fremden Trost nicht duldet und einen Schmerz, den sanft nur heilt die Zeit.

ttttttttt <tttttttt>
http://ttttttttt

Montag, 26. Januar 2009, 22:48 Uhr

Wie sich die Dinge manchmal fügen. Im Lesungstext des Beerdigungstages, des Gedenktages der Hl. Timotheus und Titus , aus dem 2. Brief an Timotheus heißt es heute:

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.

Unser Pastor hat sich immer eine lebendige Gemeinde mündiger Christinnen und Christen gewünscht, die mit aufrechtem Gang den auferstandenen Herrn in ihre Mitte nehmen, ihn mit frohem Herzen feiern und gemeinsam sein Wort und seine Botschaft mitten in die Welt von heute unter die Menschen tragen. Die zurückliegende Woche hat in unvergesslicher Weise gezeigt, wie unsere Gemeinde in ihrem Glauben beieinander steht.
So bleibt am Ende der zurückliegenden Woche DANKE zu sagen, allen die dazu einen Beitrag geleistet haben, den Weg fassungsloser Trauer zu einem österlichen Fest zu gehen. Und es bleibt die Hoffnung, dass es uns gelingen mag, in Erinnerung an unseren Pastor aus dem Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

Klaus Moers
26.01.2009

Klaus Moers <s.k.moers.odenthal@t-online.de>

Montag, 26. Januar 2009, 18:13 Uhr

Der Tod eines geliebten Menschen
ist die Rückgabe einer Kostbarkeit,
die Gott uns nur geliehen hat.

Die Zeit, die ich als Meßdienerin mit Pastor Anders verbracht habe, war eine sehr lange, schöne, erlebnisreiche und intensive Zeit voller Freude und Glück. Aber auch in schweren Stunden stand er mir und der Gemeinde immer bei. Er zeigte mir die Liebe Gottes zu verstehen;
Die Sonne geht an einem Ort unter aber an einem anderen Ort geht sie wieder auf.

In unseren Herzen und Gedanken lebst Du ewig weiter!

In stiller Trauer

A.Brunnberg

Anne Brunnberg <tatjana81@gmx.de>

Sonntag, 25. Januar 2009, 18:34 Uhr

Eine Gemeinde trauert.

Traurig wirkt die Basilika St. Pankratius heute.
Hier, wo sonst die Gottesdienste im wahrsten Sinne des Wortes gefeiert wurden, hier, wo der Glaube mit Frohsinn gepredigt und gelebt wurde, herrscht tiefe Trauer.

Seelenlos wirkt die Basilika St. Pankratius heute.
Obwohl die Kirche gefüllt ist, wie sonst an Weihnachten oder zu Ostern, es fehlt das Gefühl der Geborgenheit, das sie sonst vermittelt. Es ist dunkel, nur eine spärliche Beleuchtung im Altarraum ist eingeschaltet. So wird der Blick auf das vor dem Altar stehende Bild gelenkt, umgeben von vielen brennenden Kerzen.

Es ist 19.00 Uhr und wie jeden Abend in dieser Woche nimmt die Gemeinde Abschied von ihrem geliebten Pastor, der so plötzlich und unerwartet zu Gott berufen wurde. Still ist es in dem Gotteshaus. Unterbrochen wird die Stille nur durch verhaltenes Seufzen oder Schneuzen. Es sind eine Menge Taschentücher im Einsatz. Leise und verhalten beginnt ein Orgelspiel. Bei den ersten Tönen wehrt man sich gegen die aufkommenden Tränen. Man lauscht der schwermütigen Musik.

Ein Mann betritt den Ambo. Eine überlange Pause macht deutlich, wie er nach Fassung ringt. Die ersten Worte klingen verschwommen, die Stimme zittert. Man spürt, die Worte tun weh, sowohl bei dem Vortragenden, als auch bei den Zuhörern. Schöne Worte, die eigentlich trösten, eigentlich Optimismus verbreiten sollen, aber irgendwie erzielen die Worte nicht die beabsichtigte Wirkung.

Wieder beginnt die Orgel ihr Spiel. Eine langsame schwermütige Melodie, die mehr und mehr von bekannten Liedern überlagert wird, die Pastor Anders so gerne laut und begeisternd mitgesungen hat. Seine kraftvolle Stimme wird man vermissen. Nie mehr wird er vor den Altar treten, um die Gemeinde bei einem Kanon zu dirigieren. Als die ersten Trauernden den Gesang anstimmen, ganz leise und zaghaft, spüre ich nun auch die Grenzen meiner Selbstbeherrschung. Erste Tränen fließen nun auch bei mir. Der Schmerz schnürt mir den Hals zu. Kein Laut entrinnt meiner Kehle.

Die Vigil endet wie sie begonnen hat. Schweigend. Obwohl der Segen bereits verteilt, das Schlusslied verstummt ist, verharren die Gläubigen, als würden sie darauf warten, dass Pastor Anders ihnen wie üblich noch einen schönen Abend und eine schöne Woche wünscht. Aber der Wunsch bleibt aus.

Die Trauergemeinschaft trifft sich noch vor der Kirche. Kaum einer bewegt sich sofort Richtung Heim. Gefühl liegt in der Luft. Viele Menschen liegen sich in den Armen. Junge und alte Menschen weinen ohne sich dafür zu schämen. Sie lassen ihren Gefühlen freien Lauf. Der Schmerz macht vor Niemandem halt. Zu sehr schmerzt der Verlust über einen Menschen, der Andere für sich und für die Sache Jesu begeistern konnte.

Doch der Schmerz verbindet auch. Menschen finden zusammen, die sich unter anderen Umständen nicht getroffen oder miteinander gesprochen hätten. Es ist eine neue Art von Gemeinschaft entstanden. Eine Gemeinschaft deren Energie genutzt werden kann, um das Gemeindeleben im Sinne von Pastor Anders fortzuführen.

Cornel Krämer <mail@cornel-kraemer.de>

Sonntag, 25. Januar 2009, 14:42 Uhr

Geschätzte Pfarrgemeinde von Odenthal,

als ein Verwandter und als der Pilgerbruder des verstorbenen Pastors
Klaus Anders möchte ich Ihnen ein aufrechtes und tiefes Dankeschön
sagen. Immer wieder hörte ich, wie Klaus voller Freude und Stolz über
Ihre Pfarrgemeinde sprach. Seinen seelsorgerischen und priesterlichen
Dienst in Odenthal verstand er als Dienst an Gott und seiner Mitmenschen.
Er freute sich - er litt mit seiner Gemeinde und er bekam von Ihnen
viel zurück: Verständnis, engagierte Unterstützung und Liebe.
Er wurde dort, wo er sich so wohl fühlte, von unserem Herrgott heim
geholt, in seinen geliebten Bergen. Hier fühlte er sich Gott besonders
nahe. Hier spürte er die Erhabenheit Gottes und die Vergänglichkeit
irdischen Lebens. Auf unseren gemeinsamen Pilgertouren durch Spanien,
Italien und die Schweiz erlebte ich immer wieder, wie er unserer
Zweisamkeit entfloh, um noch einsamere Orte gelegentlich aufzusuchen.
Klaus war einerseits ein ungeheuer lebenslustiger, geselliger und
kommunikativer Mensch-andererseits suchte er die Stille, Einsamkeit,
Ruhe in Gott. Er war ein außergewöhnlich ganzheitlicher Mensch mit dem
ich noch viele gemeinsame Vorhaben geplant hatte.
Sein Tod schmerzt mich unendlich-nur das Wiedersehen tröstet mich.
Vergesst ihn nicht, denn er ist weiterhin bei uns und für uns erreichbar.

Reinhard Germann

Reinhard Germann <r.germann@gmx.de>

Freitag, 23. Januar 2009, 11:05 Uhr

Ich bin sehr traurig ueber den Tod von Pastor Anders.Ich kannte ihn seid meiner Kindheit und sein strahlendes Lachen und sein Gesang werden mir immer lebhaft in Erinnerung bleiben.Ich werde ihn vermissen.
Seiner Familie und seiner Gemeinde mein herzliches Beileid.

Baerbel Fredrichsdorf <b.fredrichsdorf@gmx.de>

Mittwoch, 21. Januar 2009, 15:51 Uhr

wir sind zutiefst erschüttert über den Tod von Pastor Anders. Wir werden ihn und sein Lachen als ehemalige Voßwinkeler immer in Erinnerung behalten. Die Welt ist um einen guten Menschen ärmer geworden

Rolf und Erika Münster <erika.muenster@web.de>
http://erika.muenster.de

Mittwoch, 21. Januar 2009, 13:28 Uhr

Mit Bestürzung habe ich vom tragischen Tod von Pastor Anders gehört. Ich bin dankbar, ihn kennengelernt zu haben. Gerne erinnere ich mich
an das was ich in meiner Zeit in Odenthal mit ihm erlebt habe. Seiner Familie, seinen Freunden und seiner Gemeinde möchte ich hiermit mein Beileid ausdrücken.

Peter Wild <wild-feusdorf@t-online.de>

Dienstag, 20. Januar 2009, 20:33 Uhr

Der Gemeinde von St.Pankratius mein Beileid. Sie haben einen wunderbaren Seelsorger verloren. Nehmen Sie seine Sylvesterpredigt als Wegweisung.
Günther Haupt, Prädikant der Ev. Kirchengemeinde am Altenberger Dom

Günther Haupt <haupt.guenther@eb.de>

Dienstag, 20. Januar 2009, 13:35 Uhr

Zum Tode von Pfarrer Anders !
Ich wahr zu tiefst erschüttert über den Tod Von Msgr. Klaus Anders .
Herzliches Beileid Der Pfarre St. Panktatius Odenthal.
Andreas Grimberg
Düsseldorf-Eller
(Ehemaliger Sacristan An St. Pancratius & St Engelbert )

Andreas Grimbaerg <smbear@gmx.net>

Dienstag, 20. Januar 2009, 10:05 Uhr

PAX TECUM
Der Herr nehme ihn auf in sein Reich und schenke ihm Frieden.

Der Herr laße ihn Ruhen in seinen Händen.

Amen

Reiner Irlenbusch <r.irlenbusch@t-online.de>

Dienstag, 20. Januar 2009, 10:04 Uhr

Liebe Angehörige der Pfarrgemeinde St. Pankratius!

Mit Betroffenheit habe ich die Nachricht vom Tod von Kreisdechant Klaus Anders aufgenommen. Seit vielen Jahren ist Dechant Anders immer einmal wieder Gast in unserem Bergkloster in Bestwig. Ich erinnere mich an manche Begegnungen mit diesem freundlichen, liebenswerten, offenen Priester. Im Gebet und in der christlichen Hoffnung, dass Dechant Anders für immer in den guten Händen Gottes aufgehoben ist, bin ich Ihnen verbunden. Gottes Geist möge Sie alle in Ihrer Trauer um Ihren beliebten Seelsorger und Hirten trösten und stärken, Ihnen Kraft geben, den Weg weiterzugehen und Zeugen des Glaubens zu sein.

Mit stillen Grüßen
Sr. Klara Maria Breuer
Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel

Sr. Klara Maria Breuer smmp <sr.klara@smmp.de>
http://www.smmp.de

Dienstag, 20. Januar 2009, 09:21 Uhr

Die Nachricht über den Tod von unserem sympatischen und beliebten Pastor Anders hat uns zutiefst getroffen.
Er wird eine sehr große Lücke hinterlassen, die sehr schwer zu füllen sein wird.
Wir sind unendlich traurig aber auch dankbar, dass wir ihn in unserer christlichen Gemeinde hatten. In Gedanken wird er bei vielen Christen weiter unter uns sein.
Der Herr gebe ihm die ewige Ruhe
B.Engsberg

Birgit Engsberg <birgit0304@web.de>

Montag, 19. Januar 2009, 16:21 Uhr

Tiefbestürst haben wir, vom Tode unserem Pastor Anders erfahren.
Er war für uns der Pastor der Herzen.
Er Begleitete uns, über 3 Generationen, Weit über Odenthals Gernzen hinaus.
Pastor Anders wird in Gedanken auch weiterhin unseren Weg Begleiten.
Liesel Dornsaft -Merschky(Leichlingen)
Alfred Dornsaft(Hammburg)
Bernd Dornsaft(Allgäu)
Roswitha,Klaus Naumann(Leichlingen)
Egon, Karin, Marion & Dennis(Leverkusen)

Liesel Dornsaft-Merschky <emerschky@web.de>

Montag, 19. Januar 2009, 13:24 Uhr

Ich bin unendlich traurig. Wir haben unseren geistlichen Vater verloren.

Roswitha Hamm <roswitha_hamm@web.de>

Montag, 19. Januar 2009, 12:39 Uhr

Guten Tag,
an dieser Stelle sende ich -auch im Namen des Pfarrgemeinderates der Kirchengemeinde Hoffnungsthal/Forsbach- eine sehr herzliche Beileidsbekundung. Ich bin tief erschüttert. Ich wünsche Ihnen als Gemeinde und den Seelsorgern Gottes Kraft dieses tragische Ereignis bewältigen zu können. Ich bin im Gebet bei Ihnen!
Maximilian Finke

Maximilian Finke <maximilianfinke@yahoo.de>

Montag, 19. Januar 2009, 11:42 Uhr

Mit Bestürzung habe ich vom tragischen Tod von Pastor Anders gehört. "So plötzlich und unerwartet", "wie vor den Kopf gestoßen", "das kann doch nicht sein" - das sind die einzigen Wortfragmente, die mir so kommen wollen. Ansonsten herrscht Sprachlosigkeit. Ich bin dankbar, ihn kennengelernt und mit ihm zusammen gearbeitet zu haben. Seiner Familie, seinen Freunden und seiner Gemeinde drücke ich mein Beileid aus.

Martina Niegemann <martina.niegemann@kja.de>

Montag, 19. Januar 2009, 09:27 Uhr

Wir werden Dein ansteckendes Lachen vermissen. Wir werden Deinen kräftigen Gesang vermissen. Wir werden Deine Lebensfreude vermissen. Wir werden Deine Herzlichkeit vermissen.
Wir vermissen Dich!

- <ein freund!>

Montag, 19. Januar 2009, 08:31 Uhr

Ich habe die schreckliche und sehr erschütternde Nachricht im Urlaub erhalten.
Ich bin über den Tot von Pastor Anders sehr betroffen. Pastor Anders Tot ist ein schwerer Verlust für die Kirchengemeinde und es wird ein großes Loch der Trauer lange Zeit bestehen.
Der Herr sei seine Seele gnädig und gebe ihm die ewige Ruhe.
Der Herr ist sein Hirte.
Peter Brahm Lindlar/Odenthal

Peter Brahm <bestrambo@aol.com>

Montag, 19. Januar 2009, 07:19 Uhr

Wir sind sehr traurig, aber es ist überwältigend, dass heute so viele Menschen in der Kirche, dem "Wohnzimmer" von Pastor Anders, waren.

_ <_>

Sonntag, 18. Januar 2009, 22:46 Uhr

Ich bin ganz erschüttert und tief traurig über den furchtbaren Unfalltod unseres Pastors Anders. Er war einmalig und hinterläßt ein Riesenloch in der Gemeinde, die ihn so geschätzt hat. Gott gebe ihm die ewige Ruhe.

Jutta Kühlmorgen <juttakuehlmorgen@freenet.de>

Sonntag, 18. Januar 2009, 21:27 Uhr

Ich bin sehr bestürzt über den tragischen Tod des Pastors Klaus Anders. Ich habe ihn nur als freundlichen, humorvollen Menschen in Erinnerung.
Obwohl ich nun schon 11 Jahre in Teisendorf/Berchtesgadener Land lebe, habe ich doch zu meiner heimatlichen Kirchengemeinde, vor allem Klasmühle, immer noch einen guten Kontakt.
Ich wünsche allen Kirchenmitgliedern viel Kraft in den nächsten Wochen.

Hildegard Spiegelsberger geb. Geuss

Spiegelsberger Hildegard <hilla.rebel@online.de>

Sonntag, 18. Januar 2009, 19:40 Uhr

Sehr bestürzt haben wir von dem tragischen Tod unseres lieben Pastor Klaus Anders erfahren. Er wird in Gedanken immer in uns bleiben.

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Sonntag, 18. Januar 2009, 17:31 Uhr

Die Katholische Öffentliche Bücherei St. Pankratius, Odenthal, gehört zu den 5 Besten im Erzbistum Köln. Diesen Rang verdankt sie insbesondere ihrer ehrenamtlich tätigen Leiterin, Frau Barbara Dinges und ihrem Team von 20 weiteren Ehrenamtlichen. Verdientermaßen wurde Frau Dinges am 08.Dezember 2007 in Berlin mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt. In der Laudatio heißt es: Ihr Engagement beschränkt sich nicht nur auf das Verleihen von Büchern, Spielen und Videos. Vielmehr gelingt es ihr mit zahlreichen Veranstaltungen, wie Gesprächskreisen und Lesenächten, Kinder, Jugendliche und Erwachsene an das Lesen heranzuführen und in vorbildlicher Weise zu fördern.
Glückwunsch und Dank von allen, die "unserer" Bücherei verbunden sind!
Gebhard Wagner

Gebhard Wagner <gebhard.wagner.gw@gmx.de>

Montag, 10. Dezember 2007, 14:58 Uhr

Oh Hi!

Ich liebe die Kirche, ich könnte Stundenlang da drin verbringen und beim Gottesdienst zuhören!

Eine wirklich wunderbare Seite ist das, ich bin hocherfreut.

Liebe Grüsse Arni

Arnold <arni.sami@gmx.at>

Mittwoch, 4. Juli 2007, 10:45 Uhr

Eine schöne Homepage haben sie.Und ich beglückwünsche sie zu den dem hochmttelalterlichen Geläute das in dieser Art äusserst selten ist.Zumal meines Wissens noch die Glocke Gussjahr nur zwei ältere "Schwestern" hat,die grösste die Lullusglocke(gegossen 1038) in Bad Hersfeld sie lässt ihre Stimme nur dreimal im Jahr vernehmen und die älteste steht in einem Fundus in einem Museum sie ist gar im Jahre 1000 gegossen sie sieht ihrer Glocke ähnlich von der Form ist aber wesnetlich kleiner.Und dann kommt schon ihre Glocke.

Carsten Knöller <c.knoeller@gmx.de>

Samstag, 30. Juni 2007, 18:36 Uhr

Hier mal was schönes zum Nachdenken: (Nicht nur für die Skeptiker):


Der kleine Skeptiker

Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal 3 Embryos...

Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.

Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?

Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet.

Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt's doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen ein Leben nach der Geburt?

Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch noch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.

Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt.

Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur schon jetzt viel zu kurz ist.

Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.

Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei, und dunkel.

Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weis, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.

Der kleine Skeptiker: Mutter?!? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?

Der kleine Gläubige: Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.

Der kleine Skeptiker: Quatsch! Von einer Mutter habe ich ja noch nie was gemerkt, also gibt es sie auch nicht.

Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören, oder spüren wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt.

Gruß aus Bechen Bernd Schellberg

Bernd Schellberg <bernd.schellberg@t-online.de>
http://www.bernd-schellberg.de

Freitag, 30. März 2007, 17:57 Uhr

Für das wunderbare Konzert des Vocalensembles UDIN D`ART in St. Pankratius am Christkönigsfest möchten wir uns herzlich bedanken. Die anspruchsvollen Chorsätze, hervorragend gesungen, waren beeindruckend und ein nachhaltiges Erlebnis. Wir freuen uns auf weitere gute Konzerte!
Else und Gebhard Wagner

Gebhard Wagner <gebhard.wagner.gw@gmx.de>

Montag, 27. November 2006, 22:07 Uhr

Die romanische Nacht am 7.5.06 war für uns ein besonders schönes Erlebnis: Die stimmige Atmosphäre, die ansprechenden Texte, die Musik und die Lieder, die Schilderung über Paulus Reisen, all das zusammen war ein Geschenk und ein weiterer Höhepunkt im Rahmen des Jahresthemas. Herzlichen Dank dem Kreis der Aktiven, die diese Nacht mit vielen Ideen und spürbarer Freude vorbereitet und gestaltet haben. Und welcher Rahmen wäre geeigneter für solch eine Feier als St. Pankratius. Wie schön, dass dieser Raum auch dafür genutzt wird.
Hildegard und Karl Kaufhold

Karl Kaufhold <karl.kaufhold@t-online.de>

Donnerstag, 11. Mai 2006, 18:09 Uhr

Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren und all die vielen Helfer der romanischen Nacht. Es war nicht nur eine romanische, sondern auch eine romantische Nacht. Ein religiös, kulturelles und wissenschaftliches Programm, dass alle Anwesenden in seinen Bann zog und so für einen kurzweiligen Abend sorgte.

Cornel Krämer <mail@cornel-kraemer.de>
http://www.cornels-fotoecke.de

Montag, 8. Mai 2006, 18:14 Uhr

Hallo liebe Odenthaler,

auch 2 Monate nach dem Weltjugendtag muss ich noch oft an euch und eure tolle Gastfrendschaft denken. Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei euch bedanken. Ein großes DANKE vor allem an Angelika und Martin. Es war eine große Erleichterung für uns Busleiter, wie toll ihr uns bei der Aufteilung auf die Gastfamilien geholfen habt.

Vielleicht sieht man sich ja im nächsten Jahr beim Altenberger Licht. Ich werde auf jeden Fall dabei sein!


Viele Grüße aus Aschaffenburg (Diözese Würzburg),
Timo

Timo Unger <tarcisius@gmx.de>
http://www.wjt-aschaffenburg.de.vu

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 19:32 Uhr

Hallo zusammen!
Es sind ja schon einige Wochen seit dem WJT vergangen, langsam wird es mal Zeit, Danke zu sagen. Allen, die uns Pilger so weitherzig aufgenommen haben, den WJT Kernteam und allen Helfern und natürlich Helferinnen. Es war eine wunderschüne Woche in Odenthal!
Ich werde irgendwann demnächst mal vorbei schauen.
Grüße an alle!

Christian N. Will <christian-n.will@gmx.de>
http://www.malteser-estenfeld.de

Mittwoch, 21. September 2005, 21:59 Uhr

Hallo Liebe Odenthaler,

vielen Dank für die schöne Zeit im Rahmen des Weltjugendtages. Wir waren zwar anfangs etwas entäuscht nicht alle in der Gemeinschaftsunterkunft zu sein. Haben aber auch im Privatquartier unseren Spaß gehabt und sehr nette Gasteltern kennengelernt.

Wir waren wirklich positv überrascht über die Gastfreundschaft in IHRER Gemeinde.

Herzliches Dankeschön für die schöne Zeit sagt

Johannes
aus Kleinostheim
(Kreis Aschaffenburg, Diözese Würzburg)

PS: Vielleicht kann dieser WJT ja der Beginn einer Freundschaft zwischen den Regionen Aschaffenburg und Odenthal werden.

Johannes <johannes.wieland@t-online.de>
http://www.sankt-laurentius-kleinostheim.de

Donnerstag, 25. August 2005, 00:07 Uhr

Hallo liebe Odenthaler!!
Ich wollte mich nochmal für die schönen Tage im Rahmen des WJTs bei euch in Odenthal bedanken!! Ihr wart echt spitze!!! Vielen Dank für alles! Großes Lob für eure Organisation!
Liebe Grüße aus Aschaffenburg
Deborah

Deborah Streib <debo.streib@gmx.de>

Dienstag, 23. August 2005, 12:45 Uhr

Hallo!
Meinem "Vorredner" hier im Gästebuch kann ich mich nur anschließen:
Im Namen der WJT-Teilnehmer aus der Pfarrei St. Margareta Kahl möchte ich mich bei den vielen Helferinnen und Helfern aus Odenthal, insbesondere dem Kernteam, ganz herzlich für die Gastfreundschaft bedanken, die wir in den letzten Tagen erfahren durften. So manches lief in Köln selbst nicht immer rund, aber in Odenthal war einfach alles bestens vorbereitet. Von den Unterkünften bis zum Bus-Transfer nach Bergisch-Gladbach, es war einfach riesig, was ihr geleistet habt!
Nochmals ein herzliches Vergelt's Gott für alles!!!

Johannes Hartl - WJT-Team der Pfarrei St. Margareta Kahl

Johannes Hartl <johannes.hartl@gmx.net>
http://www.kath-kirche-kahl.de

Montag, 22. August 2005, 20:30 Uhr

Die Woche des Weltjugendtags wird sicherlich nicht nur den Gästen, sondern auch den Gastgebern in guter Erinnerung bleiben. Nicht nur in Köln, sondern auch in Odenthal spürte man den Spirit, der von den Teilnehmern ausging. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Helfern ganz herzlich bedanken. Erstaunliches wurde geleistet, erstaunlich war das Ergebnis. Ohne den immensen Einsatz der Helfer und insbesonderes des Kernteams wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen. Danke!

Cornel Krämer <mail@cornel-kraemer.de>
http://www.cornels-fotoecke.de

Sonntag, 21. August 2005, 20:22 Uhr

Liebe Odenthaler Gemeinde,

einen lieben Gruß sende ich Euch und Ihnen vom Marienfeld am Morgen des Weltjugendtags-Abschlussgottesdienstes. In drei Stunden wird der Heilige Vater hier zu erwarteten 1.000.000 Jugendlichen sprechen. Ich bin sicher, dass die - euphorische wie besinnliche - Aufbruchsstimmung der vergangenen Woche in der tollen Odenthaler Gemeinde weiterleben wird!!

Fabian Wagner <wagner_fabian@gmx.de>

Sonntag, 21. August 2005, 07:10 Uhr

Für die beeindruckenden und würdevollen Gottesdienste an Gründonnerstag und Karfreitag bedanke ich mich herzlich.

Maria Zeilmann <maria.zeilmann@netcologne.de>

Freitag, 9. April 2004, 18:13 Uhr

Die Seite ist sehr schön und informativ gestaltet!Super!

R <r>

Freitag, 9. April 2004, 11:18 Uhr

Ich finde die Homepage auch schön,aber,wie schon viele andere gesagt haben,fehlen die Messdiener.Es wäre auch schön,wenn Informationen zu Jugendfahrten aus unserer Gemeinde auf dieser Homepage zu finden wären.Ansonsten ist die Seite wirklich sehr schön.
Bis dann

Christine Brunk <christine.br@web.de>

Sonntag, 7. März 2004, 10:47 Uhr

Ein gruß nach Odenthal .
Als Sakristan in " ruhestand " von St. Pankratius & St . Engelbert freue ich mich über diese Homepage.
Es waren sehr schöne & wertvolle Jahre die ich der Pfarre als Küster/Sacristan dienen dürfte..
Andreas Grimberg
Düsseldorf_Eller

Andreas Grimberg <arnygrimbear@t-online.de>
http://www.arnygrimbear.de

Dienstag, 2. September 2003, 15:03 Uhr

Guten Tag Herr Pastor,

wir stöbern gerade durchs Netz und finden Ihre interessante Seite.

Wo ist der Messdienerplan zum downloaden abgeblieben ?

.... und wie finden wir im Archiv die Bilder von dem Ausflug auf der Wappen von Bonn ?


Liebe Grüße Rainer + Felix Dick

Rainer + Felix Dick <pro.futur@t-online.de>

Dienstag, 26. August 2003, 23:31 Uhr

Auch wenn es schon ene Woche her ist, die Hl. Messe zum Patronatsfest der St. Seb. Schützenbruderschaft hat mich sehr beeindruckt, besonders die Einbindung und Mitwirkung der Schülerschützen zum Thema Hl. Sebastian.

Jürgen Brammertz <juergen.brammertz@t-online.de>

Samstag, 25. Januar 2003, 13:15 Uhr

Hallo,
ich möchte alle grüßen die mich noch kennen, auch die alten Meßdiener aus der Zeit von 1978-1986.

Peter Wild <wild-feusdorf@t-online.de>

Montag, 13. Januar 2003, 10:54 Uhr

Hallo, bin durch zufall auf eurer Seite gelandet und freue mich meine alte Heimat Pfarrei im Internet zu finden. Finde die Seiten sehr informatief.

Peter Wild <wild-feusdorf@t-online.de>

Montag, 13. Januar 2003, 10:34 Uhr

Liebe Redaktion! Das Löschen eines Eintrags im Gästebuch verursacht bei uns Magenschmerzen und eine anhaltende Nachdenklichkeit.

Heidi Nieswandt <h.u.k.nieswandt@freenet.de>

Mittwoch, 11. Dezember 2002, 17:36 Uhr

Liebe Gottesdienstgemeinde! Ich habe heute meine erste Erfahrung im ONLINE-CHURCHING gemacht und möchte Ihnen allen ganz herzlich für die Gestaltung des Gottesdienstes danken. Gemütlich zu Hause sitzen und den Gottesdienst "geliefert" bekommen...Ist es das? Ich glaube nicht, denn ich habe dabei den direkten Kontakt zu meinen Mitchristen doch sehr vermisst! Was sagt eigentlich unsere alte Pfarrkirche dazu? Heidi Nieswandt

Heidi Nieswandt <h.u.k.nieswandt@freenet.de>

Sonntag, 24. November 2002, 14:49 Uhr

Liebe Odenthaler, auch wenn ich von Berufs wegen mit dem Medium "Internet" sehr vertraut bin: in der konkreten Ausprägung ist es doch immer wieder verblüffend. Ich höre gerade die Live-Übertragung des Gottesdienstes aus St. Pankratius. Doll!

Lothar Nieswandt <an@lothar-nieswandt.de>
http://www.lothar-nieswandt.de

Sonntag, 24. November 2002, 10:24 Uhr

Wir sind durch Familie Zeilmann auf diese Seite aufmerksam geworden, prima Idee so eine Seite. Fern weg von der Heimat haben wir die Fam. Zeilmann kennengerlernt, schön ist es das wir trotz der Entfernung noch in Verbindung bleiben. Die Homepage ist sehr Interresant und wir werden die Seite mal im Auge behalten. Beste Grüsse aus Tarragona

Familie Döring Gil <hgdoering@navegalia.com>

Samstag, 16. November 2002, 13:11 Uhr

Meine Familie und ich haben heute einen sehr schönen Gottesdienst erlebt (10.15 Uhr).Besonders der Chor hat mir aus der Seele gesungen.

Gruß Sabine Schmitz

Sabine Schmitz <schmitzbine@gmx.de>

Sonntag, 27. Oktober 2002, 16:44 Uhr

Die Pfarre St. Pankratius präsentiert sich großartig!
Weiter so.

Jürgen Brammertz <juergen.brammertz@t-online.de>

Montag, 30. September 2002, 19:11 Uhr

Ein Kompliment an die Verfasser dieser Internetseite. Die kann sich sehen lassen! Informtiv, gut bebildert und aktuell. Weiter so! Ich werde auf jedem Fall einen verlinkten Hinweis auf den von mir betreuten Portal "Bergische Regionalgeschichte" geben.

Norbert Bangert

Norbert Bangert <info@bergische-regionalgeschichte.de>
http://www.bergische-regionalgeschichte.de

Montag, 26. August 2002, 09:09 Uhr

Ein großes Lob für diese tolle Homepage. Sie ist toll gelungen: informativ, anschaulich und aktuell. Es freut mich, dass ich mich aus dem fernen Allenbach immer über die "Heimat" informieren kann.
Macht weiter so.

Stefanie und Achim Gerhardt <achim.alias@t-online.de>

Donnerstag, 20. Juni 2002, 22:06 Uhr

Hallo liebe Homepage-Redaktion,

ein großes Lob gibt's von mir für die neue Homepage unserer Pfarrgemeinde. Sie ist sehr informativ und vor allem immer aktuell. Weiter so!

Grüße vom Voiswinkeler Berg,

Uwe Bruchhausen.

Uwe Bruchhausen <uwebruchhausen@aol.com>
http://www.uwe-bruchhausen.de

Mittwoch, 29. Mai 2002, 22:28 Uhr

Also die neue Lesung heute am Palmsonntag war sehr gut mit dieser aktuelleren Ausdrucksweise.
Der Internetauftritt ist prima und so eine Rückmeldung ist jetzt auch ohne störenden Telefonanruf möglich.

H.Korber <h.korber@onlinehome.de>

Montag, 25. März 2002, 01:34 Uhr

Hallo, der Artikel in der KiZ hat neugierig gemacht. Ich finde, eine gelungene Seite.
Besonders informativ fand ich die gemeindliche Caritas-Arbeit.
Vielleicht ist ein Link auf die Caritas RheinBerg (s.o.) für manchen Besucher auch ganz interessant.

Weiter so, ich werde ab und zu mal vorbeischauen.

Wolfgang Drötboom <gemeindecaritas@caritas-rheinberg.de>
http://www.caritas-rheinberg.de

Montag, 18. März 2002, 14:56 Uhr

Ich habe heute in der Kirchenzeitung gelesen , dass Ihre Pfarrei über eine eigene Homepage verfügt . Mit Interesse sehe ich auf die Schnelle , dass diese gut gelungen zu sein scheint .
Ich wohne in Leichlingen und werde eine entsprechende Anregung an unseren Pfarrer Herrn Paul Klauke geben .

Alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft !

Herbert J. Höller <kitzhahn1933@aol.com>

Freitag, 15. März 2002, 16:14 Uhr

Danke ! Danke ! Danke !
An alle die an dieser wunderschönen Aufführung des Paulus-Oratoriums am Samstag den 9.3.02 mitwirkten, unseren herzlichen Dank. Der Beifall am Abend mit "Standing Ovations" zeigte ja die Begeisterung der Zuhörer. Wir fühlten uns beschenkt.

Maria und Gerd Zeilmann <gerd.zeilmann@netcologne.de>

Sonntag, 10. März 2002, 11:41 Uhr

super seite aber was ist mit den messdienern? ich war selber lange zeit als messdiener in odenthal tätig und finde dass die messdiener auf jedenfall auf diese seite müssen,

gruß

Jimi he kit <ps@mumanddad.de>

Donnerstag, 7. März 2002, 17:21 Uhr

Die Homepage ist echt super geworden, aber wie schon oft gesagt: was ist mit den Messdienern??

Vanessa Steinkrüger <)>

Montag, 18. Februar 2002, 18:49 Uhr

Ja wir können uns nur anschließen. Diese Homepage ist wirklich schön gelungen und interessant. Aber die Messdiener nich drauf...*tststst*... naja, was nicht ist, kann ja noch werden. Mehr Bilder aus der Gemeinde wären sowieso eine gute Sache.
Ansonsten "Hut ab"! Schöne Grüße

Angelika und Matthias Weichel <angelika_weichel@web.de>

Sonntag, 17. Februar 2002, 12:09 Uhr

Liebe LeserInnen und GestalterInnen dieser Homepage,
ich freue mich aus dem bayrischen Kloster Strahlfeld mit der Pfarrgemeinde über diese gelungene und gut übersichtlichgestaltete Homepage.
Eine aktuelle Art der Verkündigung. Danke für diese Möglichkeit.
herzlich
sr.heike

Sr.Heike-Maria <reg.annette@t-online>
http://Missionsdominikanerinnen

Sonntag, 17. Februar 2002, 12:01 Uhr

Ihr habt die Messdiener ganz und gar vergessen!!! Wie schon so oft. Könntet ihnen ja auch ein wenig Platz schenken.
Gruß petra

Petra Gerfer <petragerfer@web.de>

Samstag, 16. Februar 2002, 23:46 Uhr

Ein gelungener Auftritt der Pfarrgemeinde Odenthal im Internet.

P.S
Leider ist dieser Eintrag
aus versehen in der Rubrik Fürbitten gelandet. Kann der Eintrag dort bitte wieder entfernt werden.

Ulrich Rüdiger <ulrich.ruediger@surfeu.de>

Samstag, 16. Februar 2002, 08:09 Uhr

Mit Interesse habe ich die Informationen gelesen.

sr.heike-maria <sr.heike-maria@gmx.de>

Donnerstag, 7. Februar 2002, 17:55 Uhr

Tolles Design!
Wann ist die Seite fertig?

Grüße aus Odenthal.

Odenthaler <odenthaler@gmx.de>

Donnerstag, 3. Januar 2002, 09:10 Uhr

Ich wünsche viel Erfolg mit dem Web- Auftritt unserer Gemeinde.

Jürgen Hasenclever <puj.hasenclever@t-online.de>

Dienstag, 13. November 2001, 21:26 Uhr

Ich bin sehr gespannt, wie der Aufbau des Internetauftritts weitergeht und wünsche dem Redaktionskomitee gute Ideen.

Vorschlag: Gottesdienstordnung nicht vergessen! Für Gäste immer wichtig!

Klaus Lehment <dr.lehment@freenet.de>

Freitag, 9. November 2001, 23:57 Uhr

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